Vor ein paar Tagen berichteten wir über die Arbeitsbedingungen bei Rockstar San Diego, die alles andere als gut sein sollen. Jetzt meldeten sich über Joystiq weitere Betroffene und ehemalige Mitarbeiter zu Wort, die etwas zu dem sich derzeit in Entwicklung befindlichen Red Dead Redemption zu sagen hatten. Schon von Anfang an soll das Western-GTA nur Probleme bereitet haben, ein ehemaliger Mitarbeiter betitelt das Spiel sogar als eine Vollkatastrophe.

Red Dead Redemption - "Eine einzige Vollkatastrophe"

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Red Dead Redemption steht im Moment nicht gut da.
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Die Probleme sollen besonders durch das Management aufgetreten sein, das so ziemlich alles falsch machte, was man so falsch machen kann. Aber auch die Angst vor Rockstar New York versagen zu können, verschlechterte die Situation bei Rockstar San Diego. Insgesamt sechs Jahr lang war Red Dead Redemption bis jetzt in Entwicklung.

Ein Mitarbeiter von Rockstar legte offen, dass sie 5 Millionen Einheiten verkaufen müssten, um nur die Entwicklungskosten wieder einspielen zu können. Angeblich sei Rockstar darauf vorbereitet, dass das Spiel nicht profitabel sein wird. Vielmehr ginge es ihnen bei dem Projekt nur um einen Beweis, dass Rockstar San Diego auch AAA-(Triple-A)-Titel entwickeln kann.

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