Dan Houser, Mitbegründer des Publishers Rockstar Games, sprach jetzt in einem Interview mit gamesTM über die Entwicklungszeit von Red Dead Redemption und die "massiven Kopfschmerzen" die er während dieser Zeit hatte.

Red Dead Redemption - Dan Houser bezeichnet Entwicklungszeit als "Albtraum"

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Red Dead Redemption
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“Es war ein absoluter Albtraum, da wir so viele Dinge in das Spiel einbauen wollten, damit es das Spiel wird, welches wir uns vorgestellt haben. Und es hat uns eine Menge Kopfschmerzen bereitet, es richtig aussehen zu lassen, zum Beispiel die atemberaubenden Physik bei den Schießereien, die wunderschönen Pferde, die Lassos, die Planwagen, an denen sich soviele Teile bewegen, die Tiere und so weiter und so weiter.”, so Dan Houser.

"Damit das Spiel Spaß macht und zugleich einnehmend wird, mussten wir eine Menge typischer Wild-West-Situationen mit einbauen: Duelle, Postkutschenkämpfe, Schießereien in Zügen, bewaffnete Raubüberfälle und Kopfgeldjagden", fügte er noch hinzu.

"Das alles ist die große Stärke des Spiels, aber das alles nahtlos aneinanderzufügen, in einer riesigen, offenen Welt, war eine gewaltige Herausforderung.".

Bei Rockstar Games ist man sich jedenfalls jetzt schon sicher einen Meilenstein in der Spielgeschichte gelegt zu haben. Ob die Nutzer der XBox360 und Playstation 3 das genauso sehen wird sich ab dem 21.05. diesen Jahres zeigen. Dann kommt das Game nämlich bei uns in die Regale.

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