Der britische Entwickler Rebellion hat sich in der Vergangenheit mit Spielen wie Rogue Warrior oder Aliens vs Predator 3 keinen besonders guten Ruf verschafft, da jene Titel weder bei der Presse, noch bei den Spielern überzeugen konnten. Doch nun meldet sich CEO Jason Kingsley zu Wort und verspricht, dass die Spieleschmiede sich ab jetzt mehr auf die Qualität der Werke konzentrieren will.

Rebellion - Größerer Fokus auf Qualität der Spiele

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Mit einer Wertung von 71% bei gamona konnte Aliens vs. Predator 3 im Test nicht überzeugen. Auch andere Spiele wie Shellshock 2: Blood Trials floppten
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"Es gibt Spiele, die zwar gut für das Geschäft sind, allerdings dann dem Ruf unseres Studios schaden."

"Wenn jemand fragt, ob wir innerhalb von neun Monaten ein Spiel entwickeln können, ist unsere Antwort, dass wir es wahrscheinlich schaffen können. Allerdings wird das Projekt nicht so gut werden wie ein Spiel, wo wir genug Zeit hatten, die Ideen reifen zu lassen."

Momentan werkelt Rebellion an zwei Projekten: Zum einen arbeiten sie am Spiel NeverDead, was von Konami gepublisht wird. Außerdem sind sie für die Entwicklung von Sniper Elite V2 verantwortlich. Es bleibt abzuwarten, ob und in welcher Form Rebellion jene Aussagen mit diesen Titeln bestätigen können, oder ob diese beiden Projekte sich qualitativ auf einer Höhe mit Rogue Warrior befinden.