Rainbow Six Vegas 2 – Test

PC

Der zweite Teil bietet erneut Actionspaß, erreicht aber nicht das Niveau des Vorgängers.

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von Andreas Spies, 25. April 2008 16:30 Uhr

Las Vegas, die Stadt der Sünde. Nirgendwo ist soviel Glamour und Glitter angesagt, wie in der Erlebnisfabrik im Wüstenstaat Nevada. In der Gambling-Metropole jagt ein Superlativ den anderen. Das habt ihr auch in Rainbow Six Vegas zu spüren bekommen, dem ersten Ableger einer neuen Franchise der Tom Clancy-Serie. Mit dem Nachfolger Rainbow Six Vegas 2 möchten die Entwickler von Ubisoft nun an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen und entführen Shooter-Fans ein weiteres Mal in die sündige Casino-Oase.

Da die Story in Rainbow Six Vegas 2 parallel zu der Geschichte aus dem Vorgänger abläuft, dürfte euch bereits in den ersten Missionen die eine oder andere Szene bekannt vorkommen. Beispielsweise erlebt ihr die Explosion eines Wohnhauses aus einer anderen Perspektive oder besucht bekannte Orte, an denen ihr im ersten Teil nur kurz zuvor gekämpft habt. Dabei legt Rainbow Six Vegas 2 im Gegensatz zum ersten Teil weniger Wert auf Nachteinsätze und Kampfaktionen in Hotels und Casinos. Anstatt über den pompösen Strip zu schlendern, stehen diesmal Besuche in Nachtclubs, Schrottplätzen, dem Convention Center und in der Wüste an.

USK zwingt zur Zensur

Rainbow Six Vegas 2 kann nicht halten, was es verspricht! Leider …FazitNachdem die Entwickler von Ubisoft den ersten Teil der Vegas-Serie genau analysierten um die Schwachstellen ausloten zu können, präsentiert Rainbow Six Vegas 2 gleich zu Spielbeginn eine Neuerung: Zum ersten Mal habt ihr die Möglichkeit, eurem Charakter einen individuellen Touch zu verpassen. So bestimmt ihr beispielsweise die Farbe und Musterung der Tarnfarbe im Gesicht oder an den Kleidungsstücken.

Screenshot zu: Der zweite Teil bietet erneut Actionspaß, erreicht aber nicht das Niveau des Vorgängers.Las Vegas aus der Luft: Auch der Stratosphere Tower hat es in leicht veränderter Form in das Spiel geschafft.

Damit aber nicht genug: Auch im Multiplayer-Modus spielt ihr mit eben jenem designten Helden, mit dem ihr im folgenden Spielverlauf weitere individuelle Änderungen vornehmen könnt. In der deutschen Funktion funktioniert dies dank USK-Zensur jedoch nur eingeschränkt: In der Originalfassung von Rainbow Six Vegas 2 kommt das so genannte A.C.E.S.-System zum Einsatz, mit dem ihr für viele Aktionen mit Erfahrungspunkten belohnt werdet.

Beispielsweise gibt es Punkte für Nahkampf-Kills, Headshots, Treffer als Meisterschütze aus der Distanz oder taktisch erfolgreiche Säuberungsaktionen. Diese Erfahrungspunkte werden dann eurem Konto gutgeschrieben, womit ihr nach und nach neue Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Klamotten freischaltet. Geblieben ist lediglich ein verstümmeltes Punktesystem, mit dem ihr eurem Charakter im weiteren Spielverlauf mit zusätzlichen Kleidungsstücken ausstatten könnt.

Kommentare 3
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Fabian11.02.2009 15:27
Sehr schönes Spiel. Mir machts einen riesen Spaß, nur die Teamkameraden nerven manchmal ein bisschen.
z.B. wenn man von ihnen umschlossen wird und sie dich nicht wieder rauslassen, was im Feuergefecht nicht so toll kommt wenn man die erst wegschicken muss um in Deckung zu gehen ;)
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Haagen26.04.2008 10:15
Naja, sowas würde ich jetzt nicht als Rechtschreibfehler ansehen - eher als eine andere Formulierung.
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Medora25.04.2008 17:04
Unter Multiplayer ist glaub ein Rechtschreibfehler: Zwölf Karten und zahlreiche Spielmodi sind ein "Garant"(nicht Garantie) für...
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