Es sind neue Informationen zum nächsten Rainbow Six durchgesickert. Angeblich sollen moralische Entscheidungen darin eine wichtige Rolle spielen.

Die ebenfalls geleakten Screenshots zeigen das Spiel in einem sehr frühen Stadium

Anfang des Monats brauchte uns Kotaku die ersten Infos zum unangekündigten Titel. So soll deutlich mehr Wert auf die Story gelegt werden, in der es eine Terroristengruppe auf New York City abgesehen hat. Wie in den letzten Teilen kommt wieder eine Mischung aus Ego- und Schulterperspektive zum Einsatz.

Jetzt ist es erneut der US-Blog, der über weitere Details berichtet. Entscheidungen des Spielers sollen drastischen Einfluss auf die Story haben, selbst einzelne Levels werden unterschiedliche Enden bieten.

Zumindest, wenn das Spiel in dieser Form erscheint. Angeblich wägt Ubisoft noch immer die Kosten und Nutzen dieses Moralsystems ab.

Als Beispiel wird eine Szene beschrieben: Darin entführen die Terroristen zu Beginn einen Fremden, in dessen Rolle man schlüpft. Ihm wird eine Sprengstoffweste umgelegt und er muss den Auslöser gedrückt halten, damit sie nicht hochgeht.

Spieler müssen die richtige Entscheidung treffen

Auf einer dicht befahrenen Brücke wechselt schließlich die Perspektive und man kontrolliert den Anführer der Spezialeinheit Rainbow Six, die den Träger der Weste umzingelt haben. Icons helfen dabei, die Teamkollegen zu lokalisieren oder bestimmte Körperteile anzuvisieren. Weitere Anzeigen deuten den möglichen Explosionsradius an und wie viele Personen sich in den umliegenden Fahrzeugen befinden, darunter auch ein vollgepackter Bus.

Jetzt gilt es, die richtige Entscheidung zu treffen. Eine davon ist es, ihn von der Brücke zu stoßen. Dadurch bekommt man kurz einige seiner Erinnerungen aufgezeigt und sieht ihn anschließend explodieren.

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