Es dauert möglicherweise, aber früher später habt ihr keine Wahl mehr und müsst immer größere Kreise drehen, wenn ihr euch langfristig mit ausreichend Materialien und anderen Dingen eindecken wollt, die ihr zum Überleben benötigt. Hier ist Planung alles! Rennt nicht blindlings ins nächste Wäldchen und damit direkt in euer Verderben, sondern legt euch vorher eine Strategie zurecht, um für die kommenden Gefahren möglichst gut gewappnet zu sein.

Radiation Island: Crafting, Waffen, Hilfe, Tipps und Tricks

Nutzt eure Karte
Das Gebiet des Survival-Spiels hat beeindruckende Ausmaße, sodass ihr schnell die Orientierung verlieren und euch verlaufen könnt, was schnell euer virtuelles Ableben zur Folge haben kann. Habt deshalb zu jeder Zeit eure Karte im Blick, um euch bestmöglich zu orientieren. Nutzt zudem die praktische Wegpunkt-Funktion, die euch gezielt zu jedem gewünschten Ort führt. Sehr praktische Sache!

Habt immer eine Fackel dabei
In Radiation Island habt ihr viele Feinde: Hunger, Orientierungslosigkeit, gefährliche Raubtiere. Doch euer größter Gegner ist die Nacht. Während dieser Zeit müsst ihr euch besonders vorsehen, um nicht plötzlich mit dem Gesicht voran im Gras zu liegen. Das A und O für ein sicheres Vorantasten im Dunkel der Nacht ist das helle Licht einer Fackel. Sorgt deshalb unbedingt dafür, dass ihr jederzeit zumindest eine Handvoll im Gepäck habt, um nicht im wahrsten Sinne des Wortes plötzlich im Dunkeln zu stehen.

Habt ausreichend Materialien für ein Lagerfeuer parat
Eine Fackel gehört zum absoluten Minimum der Ausrüstung, die ihr für das Überstehen der Nacht benötigt. Ebenfalls sehr hilfreich ist es jedoch, ausreichend Rohstoffe für ein Lagerfeuer zur Verfügung zu haben. Damit haltet ihr nicht nur Tiere fern, sondern auch die an den Lebenskräften zehrende Kälte – euch nicht zu unterschätzender Feind, der seine Reißzähne nur langsam in euer Fleisch bohrt.

Radiation Island - Guide, Tipps und Tricks

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Feuerkraft ist für den täglichen Überlebenskampf enorm hilfreich.
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Nutzt die Schnellfunktionen zum Essen und Heilen
Natürlich könnt ihr den Umweg über das Inventar gehen und euch hier Lebensmittel und Heilitems reinpfeifen, doch kann es schon mal vorkommen, dass ihr dafür nicht mehr ausreichend Zeit habt. Gewöhnt euch deshalb sofort an, die Schnellzugriffe am oberen Bildschirmrand dafür zu nutzen.

Besorgt euch eine Distanzwaffe
Der Bogen ist ein guter Anfang, doch auf lange Sicht ist das kleine Ding nicht mächtig genug, um größeren und gefährlicheren Raubtieren Paroli zu bieten. Versucht deshalb so früh wie möglich, euch eine durchschlagskräftige Distanzwaffe wie eine Pistole oder einen Bogen zuzulegen. Damit könnt ihr besonders fiese Feinde bereits auf Entfernung kaltstellen, bevor sie überhaupt nah genug herangekommen sind, um euch die Lebenslichter auszupusten. Klickt dafür einfach auf das Hunger- bzw. Gesundheitssymbol und das Spiel übernimmt das autonom für euch.

Geht nicht mit leeren Händen in die Wildnis
Natürlich ist es verlockend, so viel Platz wie möglich im Inventar zu haben, um das Maximum an Fundsachen von der Reise mit nach Hause nehmen zu können. Übertreibt es damit jedoch nicht, da ihr sonst schnell aufgeschmissen seid. Eine bestimmte Mindestausrüstung solltet ihr schon mit euch führen – alles andere wäre quasi Selbstmord.

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