Remedys Creative Director Sam Lake rechtfertigte gegenüber der EDGE lange Entwicklungszeiten bei Spielen und nannte als Beispiel natürlich den aktuellen Titel Quantum Break.

Quantum Break - Remedy rechtfertigt lange Entwicklungszeiten

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Dass die Entwicklung von komplett neuen Spielen länger dauert, ist nicht neu.
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Wie er betonte, hätten auf die Dauer der Entwicklung zahlreiche Dinge Einfluss. Bei Quantum Break würde es viele neue Technologien geben. Hinzu komme, dass die Xbox One quasi eine neue Plattform sei und es sich bei dem Spiel um ein komplett neues Universum mitsamt einer neuen Geschichte und einer neuen Spielmechanik handele.

Und das wiederum würde bedeuten, dass man sehr viel Forschung betreiben und viele Prototypen entwickeln musste. Außerdem würde das Spiel auch noch die integrierte 'Live Action'-Serie bieten, die die Macher ebenso vor Herausforderungen stellte.

"All das kostet Zeit, und wir wollen schließlich auch eine hohe Qualität erreichen. Aus diesem Grund möchten wir keine Kompromisse eingehen und schauen, dass wir immer den letzten Feinschliff geben. Das Spiel soll so gut werden, wie es das verdient hat", so Lake.

Man kann also festhalten, dass Remedy in Quantum Break mehr Arbeit stecken musste, als in eine Fortsetzung zu einer bereits bekannten Marke. Als Beispiel nimmt Lake Max Payne 2 her: so wurden Elemente aus Max Payne 1 weiterentwickelt, was rund 18 Monate dauerte: "Es ist offensichtlich, dass ein Sequel etwas komplett anderes ist als ein Projekt wie Quantum Break, welches von Grund auf neu entworfen wird."

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