Es ist schon ein leidiges Thema: Nachdem Videospieler in Japan schon seit Ende 2004 in den Genuss des PSP kommen können und die Spielerzunft in den USA in wenigen Tagen mit dem Handheld beglückt wird, gibt es noch immer keinen Releasetermin für unsere heimischen Gefilde. Im Gegenteil! Erst vor kurzem verschoben die Mannen von Sony Computer Entertainment die Markteinführung in allen PAL-Territorien um einige Monate, um genügend Exemplare für den amerikanischen Markt bereitstellen zu können.

Aufgrund dieser Verschiebung sind nun auch die Import-Preise für das Entertainment-System in England stark angestiegen. Demnach verlangt ein Händler in Londons Tottenham Court Road für ein Import-Gerät umgerechnet bis zu 430 Euro. Auch Electronics Exchange, ein ein Gebrauchtwarenhändler in London, verkäuft die Handhelds zu diesem Preis und hat nach eigenen Angaben über ein Dutzend PSPs in den letzten zwei Wochen absetzen können.