Hat sich Sony mit der PSP Go! etwa selbst ins Knie geschossen? Verschiedene niederländische Händler lehnen einen Verkauf der PSP Go! ab. Darunter auch die größte niederländische Videospielkette Nedgame. Laut Nedgame ist vor allem der Preis eine Zumutung für Kunden, weshalb sie von einem Verkauf absehen.

PSP - Händler lehnen Verkauf von PSP Go! ab

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Im Vergleich zur normalen PSP bietet die PSP Go! keine grundlegenden Veränderungen.
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Doch dabei bleibt es nicht. Wegen des fehlenden UMD-Laufwerkes befürchten die Händler, eine wichtige Einnahmequelle zu verlieren. Während man herkömmliche PSP-Spiele ganz normal im Laden kaufen kann, ist es bei PSP Go!-Titeln nicht mehr der Fall. Diese werden bekantlich ausschließlich online über einen App Store ähnlichen Shop vertrieben. Die Software ist für einen Spielehändler schließlich die Haupteinnahmequelle.

Einzig die neuen PSN Prepaid Karten bleiben den Händlern, um an der Software der PSP Go! mitzuverdienen. Neben niederländischen Händlern ziehen bereits auch spanische Händler nach. Noch ist uns kein Fall bekannt, bei dem es auch im deutschsprachigem Raum zu einer Ablehnung der PSP Go! kommt. Die PSP Go! erscheint am ersten Oktober und bietet den Erstkäufern die Möglichkeit, sich Gran Turismo PSP kostenlos herunterzuladen.