Seit dem 24. März ist es in den USA endlich soweit: Mit dem PlayStation Portable ziert einer der sehnlichst erwarteten Handhelds die Regale der nordamerikanischen Händler. Dass sich hier aber kein derartiger Run auf die Geräte wie in Japan abspielen würde, zeigte bereits der erste Verkaufstag. Insgesamt konnte Sony Computer Entertainment in der ersten Woche nur 600.000 bis 700.000 Exemplare des Entertainment-Systems absetzen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Daten von Credit Suisse First Boston. Insgesamt stellte das Entwickler-Unternehmen 1.000.000 Einheiten zum Verkauf bereit.