In der letzten Zeit gab es nicht nur vermehrt gemischte Stimmen aus der Spielebranche zum Thema Gebrauchtmarkt-Sperre für Spiele, sondern auch Gerüchte rund um eine solche Funktion in der kommenden Konsolen-Generation.

PS4 - Sonys US-Chef spricht sich gegen Gebrauchtmarkt-Sperre aus

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Ob die PlayStation 4 mit einer Sperre für gebrauchte Spiele ausgestattet ist, bleibt abzuwarten. Sony macht sich jedenfalls so seine Gedanken darüber.
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Dadurch ist es nicht mehr möglich, Spiele zu verkaufen geschweige denn zu kaufen. Die jeweiligen Spiele binden sich somit direkt an die jeweilige Konsole. Nachdem sich Crytek beispielsweise kürzlich erst für eine solche Möglichkeit aussprach und kurz darauf wieder zurückruderte, macht nun auch Sony deutlich, gegen solch eine Maßnahme zu sein.

Zumindest Sony Computer Entertainment America, deren CEO Jack Tretton erklärte, gegen die Sperre von gebrauchten Spielen zu sein. Laut Tretton sei es Sonys Strategie, die Kunden zufriedenzustellen und eine Sperre von gebrauchten Spielen wäre hingegen kundenunfreundlich.

Allerdings gab Tretton auch zu, dass die japanische Stelle von Sony bezüglich einer Sperre von gebrauchten Spielen anders denken könnte. Daher ist es nicht gänzlich auszuschließen, dass die PlayStation 4 mit einer solchen Funktion daherkommt, wenn seine japanischen Kollegen denn für eine Sperre sind. Und die haben bekanntlich das letzte Wort.