Der in der letzten Woche enthüllte Controller der PlayStation 4 ist kein Move-Controller, wie Sonys Michael Denny betont. Dass der DualShock 4 Move-Features besitzt, konnte man bislang durch die Lightbar an der Rückseite vermuten.

Die Lightbar kommuniziert mit der neuen Kamera, die der PS4 beiliegen wird. Und die scheint offenbar zwingend notwendig zu sein, um den Controller betreiben zu können.

Wie Denny anführt, solle der PS4-Controller PlayStation Move nicht ersetzen, beide Controller sollen unabhängig voneinander bleiben, zumal Move komplexere Bewegungen ermögliche (vermutlich ist hier eher die Form bzw. das Handling gemeint). Durch die Lightbar will man den Entwicklern stattdessen mehr Features in die Hände geben, die den Controller jedoch nur ergänzen.

Der PlayStation 4 wird neben dem DualShock 4 ebenso eine neue 3-D-Stereo-Kamera beiliegen. Zudem verfüge der Controller über verbesserte SixAxsis-Bewegungssensoren, wodurch die Steuerung insgesamt genauer und feiner wird. Dadurch die Kamera den Controller bzw. dessen Licht in 3-D erkennen könne, wären Motion-Control-Features problemlos möglich.

Genaue Details zu den Features aber nannte Michael Denny nicht. Und ob der DualShock 4 zumindest in der Theorie den Move-Controller setzen könnte, gerade wenn man im Multiplayer spielen möchte und nur einen Move-Controller besitzt, bleibt unklar. Technisch dürfte das wohl aber sicherlich möglich sein.