Shuhei Yoshida gibt die Tage eine Menge Interviews, kein Wunder, wird doch die PS4 diesen Freitag in den USA veröffentlicht. Einige Leute haben Angst, dass die Next-Gen bereits jetzt an ihren Grenzen gestossen sein könnte, doch Yoshida beschwichtigt.

PS4 - Shuhei Yoshida: Es gibt noch eine Menge verborgene Leistung in der PS4

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Die Grafik soll nur noch besser werden
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Viele Spiele laufen zum Launch nicht in Full-HD und / oder nicht mit 60 FPS. Dinge, die der normale Kunde als Standard für die Next-Gen ansieht. Doch laut Sonys President of Worldwide Studios Shuhei Yoshida birgt die PS4 noch genügend Ressourcen, die im Laufe der Jahre noch freigelegt werden können.

"Da liegt noch eine Menge Leistung in unserem System verborgen. Vielleicht kennt ihr euch etwas aus mit GPGPU [GPGPU steht für General Purpose Computation on Graphics Processing Unit und besagt im Grunde nichts anderes als die Verwendung eines Grafikprozessors für Aufgaben, die seinen normalen Bereich hinausgehen], und die PS4 hat viel mehr GPGPU-Processing inne, das nicht leicht zu lernen und zu verwenden ist, das ist ähnlich dem Cell-Prozessor. Daher werden die Spiele mit jedem Jahr der PS4 besser werden, weil die meisten Teams wahrscheinlich noch kein GPGPU verwendet haben - sie haben höchstwahrscheinlich nur Gebrauch von der Core-Graphics gemacht. Also wird die Grafik in zwei oder drei Jahren, wenn sie mehr Übung darin haben, GPGPU zu verwenden, unglaublich aussehen."

Ein Spiel, das aber jetzt schon auf GPGPU zurückgreift, ist Resogun, das in 1080p und mit 60 FPS läuft.