Sony legt vor, aber keineswegs alle Karten auf den Tisch. Mit strategischem Kalkül präsentierte der japanische Elektronikkonzern heute Morgen den neuesten Knüller auf dem Hardware-Markt: die PlayStation 4. Oder auch nicht. Abgesehen vom aufgemotzten Dual-Shock-4-Controller war nichts Greifbares zu erspähen. Kein Gehäuse, kein Design, nicht einmal ein läppischer Kondensator glänzte im Scheinwerferlicht. Sony pokert. Womöglich zu Recht.

Im Vergleich mit einer Präsentation aus dem Hause Apple war Sonys Pressevorführung ganz schön spärlich. Wenn die Firma mit dem angebissenen Apfel zur Massenaudienz bittet, liegen die Fakten in der Regel auf dem Tisch. Man erfährt auf einen Schlag, wie Produkt X aussieht, welche Aufgaben es bewältigen soll, wann es erscheint es und wie viel es kosten wird.

Sony steht hingegen auf die Salamitaktik. Journalisten aus der ganzen Welt waren nach New York gereist, um der nächsten Gaming-Generation die Hand zu schütteln, wurden aber mit einem schüchternen Winken aus der Ferne vertröstet. Man klopfte sich selbst gefühlt hundertmal auf die Schulter, lobpreiste Entwickler, zeigte Demos, die zum Teil beeindruckend aussahen, und warf viel Theorie zu geplanten Features auf den Tisch. Wichtige Fakten, über die Besucher einschlägiger Webseiten seit Wochen diskutieren, umschifften die Japaner aber völlig ungeniert.

Preisgestaltung, Datenträger, mögliche Online-Pflicht, mögliches Abomodell, Second-Hand-Politik und genaue Hardware-Daten blieben in der Schwebe, das Thema Abwärtskompatibilität wurde schlicht mit einer Randnotiz abgehandelt. Nicht einmal der Controller, der als einziges fertiggestelltes Peripheriegerät die Rolle der Galionsfigur aufgedrückt bekam, wurde mit einer Demonstration bedacht. Ein Touchstrip ziert das Gerät, ebenso wie ein Licht auf der Rückseite, das der neuen, sehr an Kinect erinnernden Stereokamera genaue Positionsdaten vermitteln und die Zuweisung des Spielers erleichtern soll.

PS4 - Meinung zur PS4: Ein Ärmel voller Asse, doch gespielt wird später

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Andrew House führte durch den Abend.
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Inzwischen sind weitere Fakten bekannt. Beim Thema Gebrauchtmarkt und Online-Zwang gab Sony jüngst Entwarnung. Doch während der PK schwebten Dutzende weitere Fragezeichen über allen Köpfen. Sonys Moderator und Konsolen-Chef Andrew House tat sein Bestes, alle aufkommenden Zweifel mit routiniertem Eigenlob zu überspielen.

Ein riskantes, aber kalkuliertes Manöver, denn Sony steht unter Zugzwang. Mit Ausnahme der Videospielabteilung kann keine Division des Technikmultis den jüngsten Marktbewegungen trotzen. Die neue PlayStation, die das Staffelholz überraschenderweise doch mit der Bezifferung 4 übernimmt, muss den Laden schmeißen, sonst könnte es in den nächsten Jahren düster aussehen.

Zwischen der jüngsten Präsentation und der Veröffentlichung liegen aber noch etwa neun harte Monate Überzeugungsarbeit, inklusive Messen. Kräftemessen mit Microsofts kommender Xbox sowie öffentliche Messen für Presse und Kundschaft. Das ist nicht viel Zeit für die Konkurrenz, um auf Sonys Vorlage zu reagieren, aber noch immer genug, um kleinere Anpassungen zu veranlassen, die das Kräfteverhältnis verschieben könnten.

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Schlagzeilen müssen im Monatsrhythmus Spielemagazine füllen, Spekulationen, Gerüchte, Bestätigungen und Dementi die viralen Windmühlen antreiben, bis der Name PlayStation 4 in die hintersten Ecken der Gaming-Landschaft vorgedrungen ist. In dieser Disziplin hat Sony bereits saubere Vorarbeit geleistet.

Was die Welt zu sehen bekam, war nämlich kaum einschätzbar. Nicht eine einzige Demo stand im vollen Glanz der Glaubwürdigkeit, auch wenn immer wieder bestätigt wurde, es ginge um Echtzeitberechnung und Interaktion. Der Name Killzone weckt düstere Erinnerungen. Es mag ja alles in Echtzeit gelaufen sein, aber wer sagt, dass es dabei um die finale Hardware ging?

Diese eher rhetorisch gemeinte Frage soll kein Vorwurf oder gar eine böswillige Beschuldigung darstellen. Sony könnte das Killzone-Debakel der damaligen PlayStation-3-Vorführungen zum eigenen Vorteil ausspielen. Die Japaner wissen genau, dass Microsoft ebenso gespannt vor dem Live-Stream saß wie der Rest der Gaming-Welt, und bluffen kann man auf unterschiedliche Weise. Der Kampf um zukünftige Marktanteile findet schließlich auf mehreren Schlachtfeldern statt. Einer davon lautet Preisgestaltung, ein anderer Marktakzeptanz. Faktoren, die Microsoft beim Versuch nachzulegen ins Trudeln bringen könnten.

Hardware von der Stange, Software maßgeschneidert

Sonys rund zweistündige Technikgala war eine ausgearbeitete und wohlstudierte Choreographie, die mit den zuvor gestreuten Gerüchten spielte. Nach einem gekonnten rechten Haken – der Ankündigung, die PS4 basiere auf einer PC-üblichen, aber hochgezüchteten X86-Struktur, sei deswegen einfach zu programmieren und verfüge über stolze 8 Gigabyte extraschnellen GDDR5-Arbeitsspeicher – tänzelte die Belegschaft um einen Gegner, der noch gar nicht im Ring stand. Eine Physikdemo zur Veranschaulichung der All-Purpose-Berechnung der Grafikeinheit begeisterte höchstens Zahlenfreaks, setzte aber immerhin die erste Duftmarke.

Das folgende Spiel namens Knack verwischte jegliche Erwartung an die Hardware wieder. Kaum aussagekräftige Comic-Grafik, die mehr durch ihre Architektur als durch Texturen oder Effekte auffiel, hinterließ mehr Fragen als Antworten. Einschätzung unmöglich.

Wieder einige Minuten später stellte Guerilla Software eine neue Killzone-Iteration zur Schau, deren Präsentationsstärke szenenbedingt schwankte. Am Anfang prahlte Guerilla mit reiner Geometrie, später kamen immer mehr Effekte hinzu, die für kurze Zeit alleine im Rampenlicht standen. Flammen, volumetrische Beleuchtung, Partikeleffekte, mehrschichtige Transparenz, Spiegelungen an Hausfassaden und mehr. Für jeden, der Crysis 3 auf einer ordentlichen PC-Hardware sehen durfte, zwar schön anzusehen, aber wenig beeindruckend, wäre da nicht der letzte Zoom gewesen, der die Kamera aus der Szenerie herausführte und plötzlich alles auf einmal zeigte. Ruckelfrei und scharf, wohlgemerkt.

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In diesem Rhythmus ging es weiter. DriveClub sah toll aus, zeigte aber ausschließlich nicht-lebende Objekte. Autos, Straßen und Hausfassaden kann man seit zehn Jahren schon völlig glaubwürdig auf günstiger Hardware modellieren. Hier war die reine Masse der Details ausschlaggebend, was zwar für Rechenkraft und Arbeitsspeicher spricht, deren Grenzen aber nur unscharf zeichnet. Bei solchen Grafiken kann man einfach zu viel ermogeln. Eine ruckelnde Unreal-Engine-4-Demo und weitere unscharfe Eingrenzungen der Leistungsfähigkeit hinterließen gemischte Gefühle.

Dieses Geben und Nehmen hielt beinahe bis zum Ende der Show an. Erst zwei späte Präsentationen kippten die Vorstellung endgültig. Capcom und Quantic Dreams zeigten ausmodellierte Menschen, bewegliche Haut, faltige Gesichter, Haare, Kleidung, einen Drachen, gespeites Feuer. Alles lebende beziehungsweise dynamische Objekte mit einer erstaunlichen Detaildichte. Endlich war das Eis gebrochen, der Fortschritt eindeutig und Ziele sichtbar.

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Ein erster Blick nach vorn. So stellt man sich zukunftsorientierte Grafik vor (Demo Quantic Dreams)
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PC-Fanatikern mag es nicht schmecken, aber anhand solcher Projekte erkennt man die Vorteile einer Konsole gegenüber Spielerechnern. Optimierung heißt das Stichwort, das auf Spiele-PCs aufgrund der offenen Architektur nur selten Gehör findet. Steht überall dieselbe Hardware mit denselben Eigenschaften, braucht es eben nicht zwingend sündhaft teure, stromfressende Grafikkarten und überdimensionierte Zentralprozessoren, um beeindruckende Endergebnisse abzuliefern.

Die Halbwertzeit des Staunens mag im Schatten künftiger PC-Komponenten kurz ausfallen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte in den nächsten Jahren ungeschlagen bleiben, selbst wenn die PlayStation 4 anfangs für 500 Euro über den Ladentisch gehen sollte.

Mehr als nur Grafik

Capcom und Quantic Dreams retteten die Show. Alles davor war sicherlich nicht schlecht, aber nicht gut genug, um als Kaufargumente herzuhalten. Schon gar nicht, wenn es um nebensächliche Features wie den „Share-Button“ geht, der die PlayStation 4 in ein Pantoffelkino für Freunde verwandeln soll. Auf Knopfdruck rendere die PS4 Videos aus den letzten Minuten des automatisch gespeicherten Spielablaufs, hieß es. Sogar Live-Übertragungen einer Spielsitzung über den Service von Ustream seien möglich.

Klingt erst einmal toll. Der unnötige Verbrauch weiterer Ressourcen, der sich mit Sicherheit auf den Verkaufspreis auswirken wird, schmeckt beim zweiten Hinsehen trotzdem schal. Hinter diesem „Service“ steht nämlich nicht nur guter Wille, sondern auch ausgetüftelte Spionage am Kunden. Wie könnte man besser feststellen, wie ein Kunde spielt, was er spielt und mit wem er seine Software genießt, als mit einer ständig ratternden Videofunktion, die als Wohltat angepriesen wird?

Sony gab das Vorhaben im selben Atemzug zu Protokoll: PS4 erkenne, welche Software der Kunde als nächstes in Betracht ziehen könne, und lade entsprechende Spiele vorab automatisch herunter. Unaufgeforderter Datenverkehr? Analyse des Kundenverhaltens? Ein Schelm, wer da Böses denkt. Hoffentlich darf man diese Funktion abschalten, denn das Freizeitverhalten weltweiter Bürger geht den japanischen Hersteller einer Spielekonsole einen feuchten Kehricht an. Reicht es nicht, im World Wide Web nur noch als Konsummaschine angesehen zu werden?

Deep Down - Hui! Der erste Überraschungs-Hit auf der PS4: Fantasy-Rollenspiel von Capcom10 weitere Videos

Fragen, die in der Dauerberieselung der Pressekonferenz untergingen und noch auszudiskutieren wären. Immerhin: Es spricht für den Unterhaltungswert der Show, der selbst an Xbox-Fans nicht spurlos vorbeigegangen sein dürfte. Schließlich bestand ein Großteil der Darbietungen aus demoralisierendem Säbelgerassel. Die Jungs bei Microsoft mussten womöglich mehrmals schlucken, als einst eng verbündete Entwickler das neue Wunderkind über den Klee lobten.

Bungie springt ins Boot und verspricht exklusive Inhalte für den neuen Shooter Destiny, „Braid“-Designer Jonathan Blow preiste neue Ideen für sein jüngstes Indy-Game an und selbst die Musikspielprofis von Harmonix, die trotz Multi-Plattform-Strategie über Jahre hinweg der Xbox 360 den Vorzug gaben, trällern das Lied der PS4. CEO Alex Rigopulos durfte sogar mehrfach Loblieder anstimmen.

Der dickste Brocken wurde mit Blizzard als exklusivem Dritthersteller aufgetischt. Die Umsetzung von Diablo 3 für PS3 und PS4 spielt nicht einmal eine Rolle. Ob danach noch ein Hahn kräht, wenn das Spiel (frühestens) Ende des Jahres erscheint, steht auf einem anderen Blatt. Der hochgelobte Name Blizzard und dessen zukünftige Spielideen lassen das Kopfkino dennoch verrückt spielen – und das ist ein viel heftigerer Schlag für den Konkurrenten aus Redmond, der sonst für seine guten Verbindungen zur PC-Szene bekannt ist.

Und für Nintendo sowieso. Wenn es um Zugänglichkeit und Anbindung über soziale Medien geht, schwimmen Nintendos WiiU gerade die Felle davon. Lange Ladezeiten für Spiele? Ewig herunterladenden Demos auf arg begrenztem Speicherplatz? Halbgare Facebook-Substitute? All das möchte Sonys PlayStation 4 vermeiden, ja sogar direkt unter Beschuss nehmen.

David Perrys Streaming-Service Gaikai macht es möglich, schon während des Herunterladens oder Installierens mit dem Spielen zu beginnen, augenblicklich Meinungen zu teilen oder sogar den aktiven Part einer Spielesitzung aus der Ferne zu übernehmen. Mobile Geräte aller Art, von PlayStation Vita bis zum Tablet-PC, verknüpfen viele Bereiche des Alltags zu einer großen Gaming-Plattform.

Klingt vielversprechend, ist aber mit Vorsicht zu genießen. Zuverlässigkeit und praktischer Nutzen der Dienstleistungen wären zu beweisen. Wer weiß, ob so manchem Gamer Kommentare der Marke „Ey, du Idiot, du hast die Waffenkiste eben nicht ausgeräumt“ nicht auf den Zeiger gehen. Vorstellbar ist ein Erfolg durchaus, garantiert ist er nicht.

Die letzte Schlacht beginnt

Angesichts jüngster technischer Entwicklungen könnte die anstehende Konsolengeneration die letzte ihrer Art werden. Schade, dass Sony gerade unter diesem Gesichtspunkt so lernresistent bleibt, wenn es um den Dual-Shock-4-Controller geht. Sony-Fans mögen sich an die tief platzierten Analogsticks gewöhnt haben, aber das Layout hat inzwischen etwas Steinzeitliches an sich.

Nach innen zeigende Daumen auf gnubbelig großen Steuerknüppeln manövrieren nicht so intuitiv und präzise wie solche, die ergonomisch nach oben zeigen. Das mag so mancher als Geschmackssache abtun, die Marktakzeptanz des Xbox-360-Controllers wie auch Nintendos neues Layout sprechen jedoch Bände. Vielleicht sollte Sony das Layout überdenken oder zumindest eine Alternative anbieten. Das würde einigen Spielern sicherlich den Umstieg erleichtern.

Auf allen anderen Positionen haben sich die Japaner einen vorzeigbaren Standpunkt erarbeitet. Sony steht gewiss vorteilhafter da als bei der Einführung der PS3. Diesmal hängt die PlayStation nicht ein Jahr hinterher und muss das Abwandern der Entwickler nicht tatenlos mitansehen. Kein Verkaufsvorsprung wird den Vergleich diesmal verzerren. Die Schlacht ist aber noch lange nicht geschlagen.

Sie geht erst nach Microsofts Pressekonferenz zur neuen Xbox richtig los. Sony muss flexibel bleiben und an eindrucksvollen Software-Knallern arbeiten. An denen mangelte es nämlich noch. Watch Dogs – der eindeutig beste Auftritt der Show – ist keineswegs exklusiv. Der Rest schreit noch laut „Ich bin eine Tech-Demo“. Und ob die gestreuten Gerüchte über die neue Xbox der Wahrheit entsprechen, ist unklar. Auch in Redmond weiß man, wie ein guter Bluff aussieht.

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Mit der PS3 hechelte Sony der Konkurrenz ein Jahr hinterher. Für die kommenden Jahre haben sie sich eine bessere Position gesichert.
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Dennoch steht Microsoft nun in einem unangenehmen Rampenlicht. Alles, was die Amerikaner präsentieren, kann nur als Antwort auf Sonys Vorlage interpretiert werden. Sollte die nächste Xbox nicht sämtliche Erwartungen haushoch übertreffen, könnte Microsoft sogar eine Schlappe erleben.

Nach der Entwicklung der Xbox 360 von der Core-Konsole zur Kinect-Resterampe für Gelegenheitsspieler muss Microsoft nämlich Sympathien bei den Early Adoptern sammeln, und die bekommt man weder mit einem verbesserten Kinect noch mit einer eierlegenden Wollmilchsau als verkapptes Multimedia-Center im Wohnzimmer. Bei aller Liebe, niemand kauft eine Xbox, um Netflix oder ZDF Mediathek darauf zu schauen. Das sind Dreingaben, die man als Kunde wohlwollend mitnimmt.

Harten Zaster gibt es nur für die Spiele. Und Spiele sind für Gamer vor allem dann interessant, wenn sie spannende Ideen und zukunftsorientiere Grafiken vermitteln. Den bisherigen Gerüchten zufolge verfügt die neue Xbox nur über vergleichsweise langsamen DDR3-Arbeitsspeicher und eine relativ gemächlich getaktete Grafikeinheit von der Stange.

Nach Sonys Präsentation wird es extrem wichtig sein, potenzielle Kunden davon zu überzeugen, dass die neue Konsole trotz schwächerer Hardware genauso leistungsfähig ist, oder aber die Gerüchte Lügen zu strafen. Oder beides. Online-Zwang und Gebrauchtspielesperre kann sich Microsoft nun an den Hut stecken. Es wird richtig spannend dieses Jahr!

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