Sony arbeitet offenbar an einem eigenen VR-Headset für die PlayStation 4, wie Eurogamer berichtet.

PS4 - Konkurrenz für Oculus Rift: Sony arbeitet für PS4 wohl an eigenem VR-Headset

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Das könnte bedeuten, dass die Oculus Rift künftig nicht die PlayStation 4 unterstützen wird. Jedenfalls habe Sony das eigene Headset bereits intern mit DriveClub demonstriert, wodurch man sich direkt im Innenraum des Fahrzeuges umschauen kann.

Ursprünglich wollte Sony das Headset anscheinend auf der diesjährigen gamescom zeigen, entschied sich dann aber um. Sollte alles klappen, will Sony das Headset angeblich im kommenden Jahr vorstellen. Interessant dürfte dann wohl auch die Preisgestaltung sein, zumal Oculus nicht abgeneigt wäre, das Gerät etwa durch Beilage bei Grafikkarten oder anderen Bundles "kostenlos" anzubieten.

Wenn Oculus Rift in seiner finalen Version im nächsten Jahr auf den Markt kommt, dann soll das Headset voraussichtlich 300 Dollar kosten. Hier könnte Sony mit einem attraktiveren Preis dagegen halten. Auf der anderen Seite gewinnt Oculus immer mehr Partner und Interessenten.

Einen Kommentar zu einem VR-Headset wollte Sonys Shuhei Yoshida schon auf der gamescom nicht abgeben.

Schaut euch unser Oculus Rift Special an.