Die PS4-Share-Funktion erlaubt es mittels Share-Button am Controller auf Wunsch Videos vom Spiel aufzunehmen und diese mit Freunden zu teilen. Wie Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios, gegenüber der EDGE verriet, können die Entwickler selbst bestimmen, ob und wann die Share-Funktion genutzt werden darf.

PS4 - Entwickler können Share-Funktion bei bestimmten Szenen im Spiel unterbinden

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Am 11. Juni wird Sony auf der E3 seine Pressekonferenz abhalten, wo natürlich die PlayStation 4 das große Thema sein wird.
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Er vergleicht das mit der "Share-Funktion" der Vita, wo Spieler einen Screenshot anfertigen und die Entwickler dabei selbst festlegen können, ob sie das bei bestimmten Szenen wirklich dürfen. Damit können die Entwickler vor allem Spoiler verhindern - zum Beispiel Story-Spoiler oder die Vorgehensweise beim dicken Endboss (sollte man das von Screenshots überhaupt ablesen können).

Die Funktion wird auf der Vita kaum von den Entwicklern eingeschränkt, könnte aber bei den Videos dann doch mehr Aufmerksamkeit erhalten. Unterdessen meinte Shuhei Yoshida, dass die LED-Leiste am Controller nicht nur für die Positionsbestimmung der Spieler genutzt werden kann, sondern beispielsweise ebenfalls zur Anzeige der Lebensenergie.

Wenn also eine Spielfigur laut Yoshida getroffen werde und Lebensenergie verliere, dann könnte sich die LED-Farbe von Grün in Rot verändern. Wer aufmerksam genug war, konnte die Funktion übrigens bereits in der Killzone-Demo sehen. Als der Entwickler getroffen wurde, hatte sich entsprechend die Farbe verändert - nachdem er ein Medipack aufnahm, wurde die Anzeige wieder Grün. Letztendlich benötige die Light-Bar nicht die Kamera, um zu funktionieren.