Wie Sonys Shuhei Yoshida bestätigte, wird der normale Move Controller mit der PlayStation 4 kompatibel sein, nicht aber der DualShock 3. Es ist davon auszugehen, dass das unter anderem an den neuen Features des DualShock 4 liegt, wodurch der PS3-Controller nicht richtig mit den Spielen harmonieren würde.

PS4 - Details zum DualShock 4, Move-Controller und 4K-Auflösung

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Zwei der größten Kritikpunkte am DualShock 3 sind also behoben worden. Die Position der Analogsticks jedoch bleibt bestehen.
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Besonders vorteilhaft gestaltet sich das Touchpad des DualShock 4 übrigens beim Browsen im Internet, da man hier die Seiten einfacher vergrößern und scrollen kann. Letztendlich diene das Touchpad aber auch zum Navigieren in Menüs und Co.. Die Antwort darauf, wie das Touchpad genau in Spielen zum Einsatz kommen wird, bleibt uns Sony noch schuldig.

Wie bereits bekannt, erhielten die R2/L2-Trigger eine Generalüberholung, da sich die analoge Nutzung laut Yoshida beim DualShock 3 häufig zwischen gedrück und nicht gedrückt bewegt habe - die Trigger seien einfach nicht optimal. Beim DualShock 4 hingegen habe man einen größeren Spielraum.

Was die Analogsticks betrifft, so wurden diese dahingehend überarbeitet, damit sie Bewegungen nahe der neutralen Stellung präziser erfassen können. Die gesamte Steuerung wird dadurch feiner.

Darüber hinaus bestätigte man, dass die PlayStation 4 definitiv 4K-Auflösung unterstützung wird. Der Haken: das betrifft nur 4K-Videos, nicht aber die Spiele selbst. Die werden maximal in 1080p und 3-D ausgegeben. Wer also hoffte, Spiele künftig in 4K genießen zu können, muss enttäuscht werden. Es bleibt fraglich, ob Microsoft ein derartiges Feature bieten wird.

Schaut euch auch mal unsere PlayStation 4 Kolumne an.