Die Gerüchteküche köchelt seit Tagen gewürzte Konsolengeri(ü)chte und lässt schon ein wenig durchblicken, dass die Enthüllung der Next-Gen vermutlich sogar schneller als bislang angenommen stattfinden könnte.

Auch das Magazin CVG reiht sich hier mit ein und will mehr über die PlayStation 4 von Quellen erfahren haben. Demnach testet Sony seit sechs Monaten einen neuen Wii U Controller mit einem Touchscreen auf der Vorderseite sowie die Möglichkeit, biometrische Daten durch Sensoren auf der Rückseite zu erfassen.

Das Design des Controllers soll sich während der Entwicklung nahezu monatlich verändert haben. Damit wird auch das bisherige Controller-Design über den Haufen geworfen, das Sony bereits seit der ersten PlayStation verwendet - sieht man mal von den analogen Joysticks und Co. ab.

Mit den biometrischen Sensoren ist es übrigens möglich, entsprechende Daten aufzuzeichnen, seien es nun die Tempteratur oder auch die Herzfrequenz. Eine solche Möglichkeit wollte bereits Nintendo auf der Wii bieten und stellte diese vor einigen Jahren sogar vor - mehr daraus geworden ist bislang aber nichts.

Eine Möglichkeit für den Einsatz der biometrischen Daten sind nicht unbedingt nur Sportspiele, sondern etwa auch Horror-Spiele oder Shooter, die durch das Messen der Herzfrequenz feststellen, wie aufgeregt man gerade ist und dynamisch das Gegneraufkommen oder die Darstellung des Gruselfaktors anpassen.

Dass der Einsatz von biometrischen Daten künftig eine Rolle spielen könnte, zeigte nicht nur Nintendo mit der nie erschienen Peripherie für die Wii, sondern auch Valve, die an einer solchen Möglichkeit seit einiger Zeit arbeiten.

Laut Eurogamer decke sich der Bericht von CVG über den PS4-Controller mit Aussagen eigener Quellen. Weiter ist auf CVG zu lesen, dass die Enthüllung der PS4 nur eine Frage von Wochen, nicht aber von Monaten wäre.

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