In den USA stapeln sich die PlayStation 3 in den Gechäften. Das haben einige Beobachter interpretiert, als verkauften sich die Konsolen schlecht. Sony sieht das jedoch ganz anders und führt diesen Umstand auf die Produktions- und Lieferstärke des Konzerns zurück.

So sagte SCEA-Chef Jack Tretton gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: " Es ist ein Beweis für den Fakt, dass wir in der Lage waren die Herstellung und Auslieferung von Einheiten in einem Maße voranzutreiben, wie bei noch keiner anderen Konsole bisher. Unser Ziel ist, die Regale in den gesamten Vereinigten Staaten zu füllen. Es ist nicht unser Ziel, halbvolle Regale zu haben. Wenn wir leere Regale haben, ist das ein Konsument weniger, der eine PlayStation 3 gekauft haben könnte."

Laut Sony befindet sich das Unternehmen nach wie vor auf Kurs und will in den USA bis Ende März zwei Millionen Konsolen verkauft haben. Außerdem soll es bis Mai keine Engpässe bei der Konsolen-Auslieferung geben, wobei sich diese Aussage auf die USA bezieht.