Nach einem Bericht der amerikanischen Seite Games Radar, der von angebliche Problemen mit der PS3-Hardware berichtet, meldete sich nun Sony zu Wort. "Lächerlich" seien diese Spekulationen, sagte Unternehmenssprecher Jonathan Fargher, die ganze Geschichte sei absolut falsch.

Games Radar hatte berichtet, Sony habe Hitzeprobleme mit der neuen Konsole, außerdem sei nicht sicher, ob überhaupt alle Komponenten in das Gehäuse passten. Laut Aussage von Fargher arbeiten etliche Entwickler bereits seit ca. zwölf Monaten mit einem Development-Kit der PS3 - ohne Hitzeprobleme. Deswegen sei es absolut lächerlich, zu diesem Zeitpunkt über ein Downgrade des Prozessors zu spekulieren, das die Hitzeentwicklung reduzieren könnte.

Bezugnehmend auf die angeblichen Platzprobleme im Gehäuse der PS3 wies Fargher darauf hin, dass man wisse, wie man Dinge passend macht. Das habe man schließlich mit der PSOne und der PS2 unter Beweis gestellt.

Trotz allem halten sich hartnäckige Gerüchte. Diese besagen, die Dev-Kits der PS3 seien mit niedriger getakteten CPU'S ausgestattet - und Sony wisse schon warum. Die 3,2 Ghz Version, die zum Verkaufsstart für mächtig Dampf unter der Haube sorgen soll, entwickle einfach zu viel Hitze.

Letztendlich steht hier Aussage gegen Aussage - aber Sony wird gar nicht anders können, als seine Aussagen betreffs Leistung und Design wahr zu machen. Die Konkurrenz ist einfach zu stark, um sich einen solchen Ausrutscher leisten zu können.