Sony wird die zukünftig niedrigeren Produktionskosten vorerst nicht an PS3-Käufer weitergeben. Das bestätigte Spieledesigner Phil Harrison in einem Interview.

Durch neue Fertigungstechniken wird Sony schon bald in der Lage sein, die Herstellungskosten zu senken - zunächst müsse aber das Geld für die Entwicklung dieser Verfahren wieder eingespielt werden. Zudem soll die PS3 in der Herstellung laut Anaylstenmeinung noch ca. 150 US-Dollar mehr kosten als sie im Verkauf einbringt. Auch diese "Subvention" soll wohl zunächst abgebaut werden, wenn die Produktionskosten bei gleich bleibendem Verkaufspreis sinken.

Zumindest in Großbritannien scheint Sony's neue Konsole übrigens alle Erwartungen zu übertreffen: Laut dem Versandhändler Play.com seien bislang sechsmal mehr Vorbestellungen eingegangen als seinerzeit für die XBox 360, und gar 15 mal mehr als letztes Jahr für die Wii.