Auch wenn der Name Project Natal mittlerweile in den meisten Köpfen als Bezeichnung für Microsofts Bewegungssteuerung herumgeistert, handelt es sich dabei noch nicht um den finalen Namen. Laut Microsofts Aaron Greenberg wird der finale Name sowie die ersten Natal-Spiele auf der E3 im Juni enthüllt. Bis dahin sollte man keine weiteren Neuigkeiten erwarten.

Project Natal - Lebensspanne soll mindestens fünf Jahre betragen

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Für Natal sollte man ausreichend versichert sein.
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Wie es scheint, ist Natal für die Zukunft gewappnet. Greenberg erklärte weiter, dass die Lebensspanne von Natal rund fünf Jahre beträgt. "Die Reichhaltigkeit dieser Technologie wird neue Spielerfahrung herbeizaubern, die man so bisher noch nicht gesehen hat. Und dabei ist nicht nur die Rede davon, was ihr in diesem Jahr planen, sondern was in den kommenden zwei, drei, vier und fünf Jahren kommen wird.", so Greenberg.

Ob das nun bedeutet, dass die nächste Xbox-Generation noch einige Jährchen auf sich warten lässt, wird die Zeit zeigen. Doch warum entschied sich Microsoft nicht für einen herkömmlichen Motion-Controller wie Sony? Greenberg hat die Antwort: "Wir hätten auch einen normalen Motion-Controller kreieren können, allerdings dachten wir, das sei mittlerweile eine 'bereits dagewesene' Erfahrung. Wir haben die Möglichkeit, etwas völlig Neues zu machen und eine völlig neue Kategorie von Erfahrungen auf den Markt zu bringen."

Laut Greenberg soll Natal sogar Gesichter von Menschen erkennen und zwischen den jeweiligen Spielern unterscheiden können.