Kürzlich wurde enthüllt, dass die Konsolen-Version von Project CARS ähnliche Grafikeinstellungen wie auf dem PC bietet. Man kann also diverse Dinge einstellen, darunter Bloom, Sichtfeld, verschiedene Effekte wie Regen und Dreck sowie Crepuscular Rays anpassen.

Project CARS - Entwickler: Auch Konsolen-Spieler verdienen Grafikeinstellungen

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Auch in den Konsolen-Versionen werden sich diverse Grafikoptionen einstellen lassen. Ob sich das gar positiv auf die Performance des Spiels auswirken wird, bleibt abzuwarten.
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Gerade bei Konsolen-Spielen sind derartige Optionen eher selten und absolut nicht üblich. Creative Director Andy Tudor kam gegenüber GameSpot darauf zu sprechen und erklärte, dass auch Konsolen-Spieler die Möglichkeit haben sollten, Spiele wie PC-Gamer anzupassen.

Dabei sei es völlig egal, ob es um den Realismus oder visuelle Optionen gehe, wie die Kamera reagiere, die Zugänglichkeit und so weiter. Denn das Rennspiel-Genre sei erwachsen und viele Fans würden sich diese Art von zusätzlicher Tiefe wünschen.

Darüber hinaus wäre das Genre sehr umfassend und lasse mit dieser Personalisierung Fans von traditionellen Rennspiele auf Konsolen sowie Veteranen von Rennspielsimulationen auf dem PC gleichermaßen wie zu Hause fühlen.

Erscheinen wird Project Cars am 7. Mai für PC, Xbox One und PS4. Die Version für Nintendos Wii U wurde noch nicht datiert.

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