Konamis Pro Evolution Soccer 2014 wird keine spanischen Stadien und ebenfalls keinen Stadion-Editor enthalten. Wie Community Manager Adam Bhatti angibt, sei Electronic Arts dafür verantwortlich, da das Unternehmen in diesem Jahr ziemlich aggressiv um die Lizenzen gehandelt habe.

Pro Evolution Soccer 2014 - Kein Stadion-Editor und keine spanischen Stadien wegen EAs "aggressivem" Verhalten

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PES 2014 wird nicht ganz so umfangreich, wie sich das Konami vorgestellt hat.
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Daher dürfe Konami also keine spanischen Stadien einbauen - und aufgrund von EAs Lizenzierung fehlt ebenso der bereits angesprochene Editor. Das Team habe erst sehr spät von diesen Problemen erfahren, weshalb man nicht rechtzeitig reagieren und Ersatzstadien erstellen konnte. Also wird PES 2014 letztendlich mit etwa 20 Stadien veröffentlicht.

Laut Bhatti sei das Fehlen des Editors aber die größte Enttäuschung, auch wenn er nicht ins Details gehen könne. Aber genau dieser Punkt ließ das Team erkennen, dass es in diesem Jahr mehr denn je um die Lizenzen gehe. Aus diesem Grund will man im kommenden Jahr zurückschlagen. Müsste man nämlich jedes Jahr auf den Editor verzichten, würde man PES gleichzeitig auch seiner Seele berauben. Und das wolle man nicht zulassen.

Weiterhin bestätigte er, dass der neueste Teil der Fußballspiel-Reihe auf Regenwetter verzichten wird. Das ist natürlich nicht Electronic Arts geschuldet, sondern der FOX-Engine. Man musste das komplette Spiel überarbeiten und bei Null anfangen. Die Einbringung von Regenwetter sei zwar einfach, doch man müsse sich gleichzeitig auch Gedanken über die Effekte auf das Gameplay machen.

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