Mit Prince of Persia: Die vergessene Zeit will Ubisoft wieder Spieler zurückbringen, die in der Zwischenzeit zur God of War Serie gewechselt sind, so Animation Director Jan-Erik Sjovall von Ubisoft.

Prince of Persia: Die vergessene Zeit - Prinzen-Spieler zu Kratos übergelaufen

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 24/311/31
Blut fließt im neuesten Teil nicht
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Das letzte Prince of Persia machte noch vieles anders, unter anderem einfacher, da es nicht möglich war zu sterben. Das dadurch recht einfache Spiel schien nicht jedem zu gefallen.

„Wenn wir Fragebögen ausfüllen lassen und fragen, 'was hast du in der Vergangenheit gespielt?', ist die Antwort 'Prince of Persia'. 'Was spielst du jetzt?', 'God of War'. 'Würdest du Prince of Persia wieder spielen?' 'Nein, es ist nicht schwer genug'.“

„Die Idee [mit Die vergessene Zeit] war also, dass wir unser altes Publikum wieder zurückbringen, aber auch gleichzeitig ein neues Publikum gewinnen.“

Ein Grund, warum PoP-Spieler zu God of War gewechselt seien, wären unter anderem die Animationen, genauer gesagt die Todesanimationen.

„Eine Menge Leute fragen 'Wird es Blut im Spiel geben?'. Das wäre durchaus interessant. Wir wollen interessante Kampfsequenzen haben, aber nicht in die Gewalttätigkeit abrutschen wie es bei God of War der Fall ist. Wir wollen es interessant halten, sodass die Akrobatik, die Story und der gesamte Look des Spiels sich gegenseitig unterstützen. Daraufhin sagen uns die Leute 'Ja, Ich will dieses Spiel spielen'."

In unserer aktuellen Vorschau könnt ihr bereits erfahren, wie es um den neuen Prinzen-Titel steht.

Prince of Persia: Die vergessene Zeit - Gameplay TrailerEin weiteres Video

Prince of Persia: Die vergessene Zeit ist für DS, PS3, PSP, Wii, Xbox 360 und seit dem 10. Juni 2010 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.