Habt ihr euch in Prey eingespielt, werdet ihr vermutlich keine Tipps mehr benötigen. Einige Dinge werden euch aber zu Beginn etwas beschäftigen. Wenn man mitten im Spiel steckt und an einer spannenden Stelle nicht mehr weiß, wie man von A nach B kommt, dann sind ein paar Tipps, die einen daran erinnern, doch nützlich.

Wir wollen jetzt nicht detailreich erklären, wie Prey funktioniert, sondern euch ein paar wesentliche Tipps mit auf den Weg geben, die in unseren Augen zu den wichtigsten gehören. Solltet ihr weitere Fragen haben, dann hinterlasst uns gerne Kommentare. Wenn wir auf weitere Tipps stoßen, die unbedingt in einen solchen Guide gehören, werden wir sie auf dieser Seite ergänzen – auf Los geht’s los.

8 Tipps für einen glatten Einstieg

Habt ihr Spiele wie Bioshock oder Dishonored gespielt, dann werdet ihr vermutlich keine großen Probleme damit haben, in Prey hineinzufinden. Das Prinzip kennt ihr und vermutlich wisst ihr auch, dass es kaum möglich ist, ein solches Spiel durchzuspielen, ohne eine falsche Fähigkeit freizuschalten und sich am Ende darüber zu ärgern, die Punkte verschenkt zu haben (doch dazu mehr in unserem verlinkten Guide weiter unten).

Die folgenden Tipps sollen euch auf einige wichtige Dinge hinweisen, die ihr im Verlauf des Spiels herausfinden werdet – doch dann ist es vielleicht schon zu spät.

  1. Recycler: Habt immer auf dem Schirm, wo der nächste Recycler ist. Das ist einer der wichtigsten Tipps, denn euer Inventar wird bei Prey schnell voll sein und alles, was ihr einsammelt, könnt ihr irgendwie verwenden. Werft also euren Müll in den nächsten Recycler, um Platz zu schaffen, da die Rohmaterialien weniger Raum einnehmen.Prey - Recycler finden und nutzen24 weitere Videos
  2. Fabrikator (im Zusammenhang mit dem Recycler ein weiterer der wesentlichsten Tipps): Nicht umsonst empfehlen wir euch die besten Kräfte, denn Waffen und Munition sind teilweise rar. Aus diesem Grund solltet ihr die recycelten Materialien in den Fabrikator werfen. Dieser kann euch daraus Waffen und Munition basteln. Dafür braucht ihr allerdings Blaupausen. Sammelt jeden euch zugänglichen Fabrikator-Plan und ihr werdet gut gerüstet sein.Prey - Fabrikator finden und nutzen24 weitere Videos
  3. Geschütztürme: Sie können eure besten Freunde oder eure Feinde sein – nicht die schlimmsten, zugegeben. Gerade zu Beginn, solltet ihr sie allerdings zu eurem Vorteil nutzen. Solange ihr nicht zu viele Typhon-Fertigkeiten angenommen habt, erkennen sie euch als Freund und beschützen euch vor den Monstern. Ihr könnt sie auch aufheben und umstellen. Wenn eure DNA später zu verseucht sein sollte, müsst ihr sie hacken, um von ihnen nicht beschossen zu werden.

    Prey - Tipps und Tricks die euch stärker machen

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    Bei Prey könnt ihr Geschütze zu eurem Vorteil nutzen, indem ihr sie dorthin stellt, wo sie die meiste Gefahr von euch abwehren.
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  4. Räume untersuchen: Natürlich gibt es Spieler, die gerne der Hauptstory folgen und das Spiel in wenigen Stunden abschließen möchten. Diejenigen unter euch, die Wert auf Detail legen und gerne Geheimnisse entdecken, sollten einen Blick in alle möglichen Räume werfen. Hinter Türen könnt ihr neue Waffen, Schlüsselkarten, Türcodes und viel mehr entdecken. Übrigens sind es nicht nur Türen, die euch von neuem Kram trennen.

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    Wäre es nicht schön, wenn man jeden Raum auf der Karte sehen könnte?
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  5. Zugang finden: Manchmal sind es verstellte Wege und andere Barrikaden, die euch stets daran hindern werden, weiter zu kommen oder in einen Raum zu gelangen. Schaut euch genau um und überlegt, mit welchen Fähigkeiten ihr spielen könntet, damit ihr den Zugang findet. Entweder ihr hackt die Konsolen (es lohnt sich in dieses Können zu investieren), ihr klettert an etwas hoch (mit der GLOO-Kanone könnt ihr euch „Treppen“ bauen), verwandelt euch in einen Gegenstand, der durch ein kleines Loch in der Wand passt (Mimikry) und, und, und.

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    Diese Lücke sollte euch nicht daran hindern, in den Raum zu gelangen - Mimikry gehört zu den besten Tipps.
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  6. Computer: Wenn wir schon die Aufmerksamkeit der 100%-Spieler haben – lest alle E-Mails. Das heißt, dass ihr wirklich jeden Computer checken solltet, den ihr findet. In manchen der Nachrichten verstecken sich nämlich kleine Nebenmissionen, die teilweise eine wichtige Ergänzung zur Story liefern. Aber das ist noch nicht alles! Besonders die schwer zugänglichen PCs werden euch möglicherweise Zugang zu einer Karte verschaffen – BINGO! Damit solltet ihr dann wirklich keinen Raum mehr verpassen.
  7. GLOO-Kanone und Industrierohrzange: Diese beiden Gegenstände ergeben einen sehr guten Mix im Kampf gegen einfache Feinde. Setzt ihr sie zuvor mit dem Schaum fest, könnt ihr die Gegner dann mit einem Schlag eliminieren. Generell solltet ihr eure Patronen nicht auf einfache Feinde wie die Mimics verschwenden. Doch seid vorsichtig – sie kommen selten alleine und in Mengen können sie besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden sehr schnell zu tödlichen Begegnungen heranwachsen. Übrigens: Schon mal einen Gegner vor einem Geschützturm einshampooniert? Versucht es!

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    Ein guter Mix! Die GLOO-Kanone und die Industrierohrzange im Zusammenspiel.
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  8. Neuromods: Falls ihr euch fragt, in was ihr die kostbaren Neuromods investieren könnt, dann lest euch nicht nur die ersten Level der Fähigkeiten durch, sondern vor allem die Verbesserungen. Viele Fertigkeiten werden nämlich auf ihren höheren Leveln besonders interessant. Was Ausdauer angeht, solltet ihr allerdings nicht herumgeizen. Schlagkalibirerung I, Konditionsschub, Ausdauerschub I und II – schaut sie euch an, denn sie bringen Ausdauer. Auf der anderen Seite solltet ihr auch darauf achten, dass die freigeschalteten Aktionen nicht zu viel Ausdauer verbrauchen.