Update 2: Nachdem schon die Kickstarter-Kampagne zum geistigen 'Police Quest'-Nachfolger Precinct gestoppt wurde, folgte dem nun auch die private Crowdfunding-Kampagne. Somit liegt das Projekt endgültig auf Eis.

"Irgendwann" möchte man es vielleicht noch einmal versuchen, aber das bleibt letztendlich abzuwarten. Die Macher zeigen sich traurig darüber, dass es mit den beiden Kampagnen nicht funktioniert hat, auch wenn jene Nachricht sehr viel Anklang in der Community gefunden habe, dass Jim Walls ein neues Spiel entwickeln will.

Update: Die Kickstarter-Kampagne zum geistigen 'Police Quest'-Nachfolger Precinct wurde gestoppt. Nur 85.756 Dollar wurden eingenommen, statt der veranschlagten 500.000.

Doch vor dem Aus steht das Projekt nicht, 'Police Quest'-Schöpfer Jim Walls startete parallel dazu eine private Crowdfunding-Kampagne, die ihr über www.fund.precinctgame.com erreicht. Diesmal will er 400.000 Dollar einnehmen, da er kein extra Geld für die Verwaltung und sonstige Dinge zahlen muss. Bis zu den 400.000 Dollar scheint es aber noch ein langer Weg zu sein.

Ursprüngliche Meldung: Mit Precinct startete 'Police Quest'-Schöpfer Jim Walls eine Kickstarter-Kampagne, um den geistigen Nachfolger des Kult-Adventures zu finanzieren.

Precinct - Geistiger 'Police Quest'-Nachfolger gestoppt *Update 2*

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Gesteuert wird Precinct aus der Ego-Perspektive.
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Insgesamt 500.000 US-Dollar will man einnehmen - und aktuell sieht es auch ganz gut aus, dieses Ziel zu erreichen. Sollte alles klappen, wird Precinct in einem Jahr für PC und Mac erscheinen.

Beschrieben wird das Ganze als Ego-Adventure, in dem man Officer Maxwell Jones verkörpert, der in der Stadt Fraser Canyon, Kalifornien, seiner Arbeit nachgeht. Noch ist er ein absoluter Anfänger und muss sich erst hocharbeiten.

Währenddessen löst man Fälle und verhaftet Verbrecher. Neben klassischen Adventure-Elementen soll es aber auch actionreiche Szenen geben, sobald es beispielsweise zu Verfolgungsjagden oder Schusswechel kommt.

Erste Screenshots wurden bereits veröffentlicht, die einen kleinen Einblick in die Perspektive geben. Und laut Konzeptzeichnungen wird man bei einer Konfrontation etwa seine Waffe ziehen und dem Gegenüber mitteilen können, dass dieser seine doch ablegen soll.

Sollte mehr Geld eingenommen werden, so fließe das ebenfalls in die Entwicklung, um das Spiel noch besser zu machen. Sollten 800.000 Dollar zusammenkommen, wäre eine Veröffentlichung für XBLA, PSN, Android und iOS denkbar.

Das Spiel selbst bekommt ihr ab 30 Dollar. Wer deutlich mehr locker macht, wird sich unter anderem mit den Machern treffen können, nachdem man vom Flughafen mit einer Limousine abgeholt wurde.

Precinct erscheint demnächst für PC. Jetzt bei Amazon vorbestellen.