Pokémon Go war ohne Zweifel eines der größten Spiele 2016. Innerhalb der ersten Wochen konnte man fast niemanden mehr auf der Straße sehen, der sein Handy nicht in der Hand hielt, um auf die Jagd nach neuen Kreaturen zu gehen. Doch der Hype um Pokémon Go hat schnell sein Ende gefunden. Zumindest, wenn es um den Bewegungsdrang der Spieler geht.

Pokémon Go - Statistiken zum Bewegungsdrang der Spieler

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Pokémon Go wirkte sich zumindest kurzzeitig auf das Verhalten von Spielern aus.
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Eine Studie hat nun Daten über die Aktivität der Pokémon-Go-Spieler erhoben. Direkt zum Start des Spiels lag der Bewegungsdrang der Spieler etwa bei 500 Schritten pro Tag. Nicht-Spieler kamen da nur auf durchschnittlich 400 Schritte. Doch schon innerhalb einer Woche sank die Zahl wieder ein wenig. Nach vier Wochen befand sie sich nur noch bei 450 Schritten. Je länger Pokémon Go auf dem Markt war, desto fauler wurden die Spieler wieder.

Keine Langzeitauswirkungen von Pokémon Go

Diese Zahlen werden noch einmal angestiegen sein, als die Macher bei Niantic die Spezial-Events gestartet haben. Zu Halloween und nun auch zu Weihnachten gab es sicherlich wieder einige Pokémon-Go-Spieler, die wieder zur App gegriffen haben. Dennoch ist zu sehen, dass Pokémon Go keine langfristige Lösung für Bewegungsmuffel ist. Die Studie wurde in den USA durchgeführt.

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