Ein Paar aus St. Clair Shores, Michigan, USA, hat Nintendo, Niantic und The Pokémon Company verklagt und verlangt einen Anteil am Umsatz.

Pokémon Go - Paar verklagt Nintendo und Niantic, weil die App sein Leben ruiniert hat

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Pikachu is sad today
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Die App Pokémon Go dürfte mit zu den derzeit meist genutzten Apps überhaupt zählen. Jeder Fan und auch fast jeder Nicht-Fan ist dem Charme der possierlichen Tierchen erlegen und sucht mehr oder weniger intensiv die Umgebung nach Pokémon ab. Dabei machen viele nicht mal Halt vor Privatgrundstücken. Und genau das ist nun der Grund, warum ein Ehepaar aus den USA gleich Nintendo mitsamt Entwickler Niantic und The Pokémon Company verklagt hat.

Umsatzbeteiligung verlangt

Scott und Jayme Dodich aus St. Clair Shores begründen ihre Klage damit, dass sie sich nicht mehr sicher fühlten. "Niemand kann mehr schlafen", heißt es in der Anklageschrift. "Das ist doch nicht akzeptabel. Die Leute hängen auf unserem Rasen ab, zertrampeln die Landschaft, schauen in Autos... Wir fühlen uns nicht mehr sicher, ich fühle mich nicht mehr sicher auf meiner Veranda."

Das Problem der Dodichs: Sie wohnen genau gegenüber dem Wahby Park - ein Pokémon-Hotspot mit einer Arena und gleich sieben Pokéstops in unmittelbarer Nähe. Nun verlangen sie, dass diese Pokéstops und die Arena deaktiviert werden und die Anwohner eine Beteiligung am Umsatz erhalten sollen. Immerhin seien diese maßgeblich am Erfolg beteiligt, heißt es.

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