Am gestrigen Samstag waren die Server von Pokémon Go durchgehend offline. Dadurch hat sich bei vielen Spielern viel Frust angesammelt. Gerade hier in Deutschland war es das erste Wochenende nach dem offiziellen Release. Nun hat sich eine Hacker-Gruppe dazu bekannt, die Server mit einem DDOS-Angriff in die Knie gezwungen zu haben.

Pokémon Go - Hacker-Gruppe bekennt sich zu DDOS-Angriff auf die Server

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Die Pokémon Server waren offline und angeblich steckt eine Hacker-Gruppe dahinter.
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Zunächst vermuteten viele, dass die Server einfach aus dem normalen Andrang der Spieler heraus unter der Last zusammenbrachen. Immerhin haben die Entwickler in den letzten Tagen viele neue Länder mit Pokémon Go versorgt und so die Server an die Belastungsgrenze getrieben. Doch angeblich stecken die Hacker der Gruppe PoodleCorp dahinter, wie sie auf Twitter verrieten.

Etwas Großes für die Zukunft geplant

Angeblich haben sie die Server mit einer DDOS-Attacke (Distributed Denial of Service) zum Absturz gebracht. Dabei werden so viele Anfragen an diese geschickt, dass sie nicht mehr mit dem Andrang klarkommen und zusammenbrechen. Schon jetzt haben die Hacker einen neuen Angriff geplant, der deutlich größer ausfallen soll.

Was sie genau für Pokémon Go geplant haben, ist aber nicht bekannt. Hoffen wir, dass sie mit ihrem Versuch scheitern und die Entwickler die Angriffe in den Griff bekommen. Nur dann können wir in Ruhe Pokémon Go spielen.

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