Augmented Reality schön und gut, aber richtig immersiv wird ein Spiel doch erst, wenn es ein dynamisches Wettersystem hat. Pokémon Go kann mehr als das, denn das Spiel nimmt sogar das aktuelle Wetter aus eurer Umgebung und lässt dieses Einfluss auf die Attacken verschiedener Pokémon-Typen haben. Wie es sich mit diesem Bonus verhält und was ihr beachten solltet, haben wir für euch gesammelt.

Ein wahrer Trainer geht auch bei Regen und Sturm vor die Tür. Vor allem dann, wenn Feldforschungen auf einen warten:

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Ein Pflanzen-Pokémon mag natürlich Sonnenschein, Flug-Monster hingegen mögen es windig. Kurzum: Jedes Wetterphänomen hat auch einen Einfluss auf die verschiedenen Pokémon-Typen und ihre Attacken. Holt also die Gummistiefel raus! Schlechtes Wetter ist kein Grund mehr, Pokémon Go nicht zu öffnen.

Wetter-Bonus erklärt

Nicht immer stimmt Pokémon Go mit dem überein, was ihr seht, wenn ihr aus dem Fenster schaut. Das liegt vermutlich daran, dass die App eine Weile braucht, bis sie die aktuellen Wetterdaten verarbeitet hat. So kann es sein, dass sich noch einige Sonnen-Pokémon vor der Haustüre tummeln, wenngleich bei euch schon Wolken aufgezogen sind.

Egal, ob Regen oder Sonnenschein - jedes Wetter hat Einfluss auf die Monster in Pokémon Go.

Sonnen-Pokémon? Ja genau, denn verschiedene Monster-Typen bevorzugen anderes Wetter. Bei gewissen Wetterbedingungen tauchen diese Typen dann vermehrt auf und zusätzlich erhalten sie sogar noch Boni:

  • Die Spawn-Wahrscheinlichkeit der entsprechenden Wetter-Monster ist erhöht. Spekuliert ihr also auf ein Pokémon, solltet ihr bei passendem Wetter vor die Tür.
  • Schnappt euch ein Wetter-Pokémon bei entsprechenden Bedingungen und ihr erhaltet 25 % mehr Sternenstaub. Diesen braucht ihr, um eure Pokémon noch stärker zu machen.
  • Zudem erhalten die Attacken des entsprechenden Wetter-Pokémon einen Boost von 20 % .
  • Sowohl wilde Pokémon als auch Raid-Bosse haben erhöhte Level und sind so mindestens auf Stufe 6, wenn ihr über sie stolpert.
  • Die DV-Werte wilder Pokémon mit passendem Wetter sind ebenfalls erhöht.

Wetter-Pokémon: welcher Typ mag was?

Boni-Schmoni! Aber welcher Typ mag denn nun welches Wetter? In der nachfolgenden Tabelle haben wir sie für euch gelistet. Pokémon anderer Typen erscheinen natürlich weiterhin, auch wenn nicht ihr Lieblingswetter ist. Nur eben nicht so häufig.

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WetterPokémon-Typen
BedecktFee, Gift, Kampf
NebelGeist, Unlicht
RegenElektro, Käfer, Wasser
SchneeEis, Stahl
SonnigBoden, Feuer, Pflanze
Teilweise bewölktGestein, Normal
WindigDrache, Flug, Psycho
Extrem/

Ein Bild von einem Karpador in einer Regenpfütze fehlt noch. Könnt ihr eines beisteuern?

Unter Extrem fallen Ausnahme-Wetterbedingungen wie Stürme und Gewitter. Ebenso wie die Pokémon solltet ihr es hier meiden, nach draußen zu gehen und euch lieber wie ein Digda vergraben und warten, bis der Himmel wieder etwas heller wird.