Pokémon Go ist kostenlos und dennoch gibt es kurz nach dem Release Cheats und Hacks, die euch Pokémünzen und Items versprechen. In unserem Guide informieren wir euch über die Fake-GPS, Cheats und Hacks zu Pokémon Go und verraten euch, ob ihr aktuell die Mikrotransaktionen umgehen könnt bzw. ob ein Cheat oder ein Hack zum Bann führen kann. Zudem nennen wir euch eine Auswahl an kreativen Tricks, die euch anstelle von Cheats und Hacks helfen werden.

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Über Mikrotransaktionen könnt ihr bei Pokémon Go Items und Pokémünzen kaufen, mit welchen ihr einfacher Pokémon finden und fangen könnt. Ebendiese Gegenstände sollen jetzt durch Cheats und Hacks zu erwerben sein. Aber geht das überhaupt und führt es vielleicht sogar zum Bann? Ebendiese Frage, könnt ihr euch auch bezüglich der Fake-GPS stellen.

Pokémon Go – Cheats und Hacks: Gibt es das?

Da Pokémon Go kostenlos ist, wird die Entwicklung und die Arbeit an dieser AR-App über die In-App-Käufe finanziert. Der Verkauf von Pokémünzen soll dafür sorgen, dass die Kosten wieder eingefahren werden können und weitere Finanzierungen ermöglicht werden. Bei Pokémon Go könnt ihr Pokébälle finden - Münzen müsst ihr allerdings kaufen oder hart in der Arena erkämpfen. So ist es klar, dass Cheats und Hacks auf der roten Liste von The Pokémon Company International und Niantic Labs stehen. Dennoch gibt es bereits jetzt kostenlose Programme, die versprechen, sie hätten eine Möglichkeit gefunden, euch unendlich viele Pokémünzen zu verschaffen. Dabei handelt es sich um ein Online Cheats Tool, welches nicht heruntergeladen werden muss.

Pokémon Go - Cheats für Münzen und Items

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Für Pokémon Go gibt es Cheats und Hacks, mit welchen ihr Pokémünzen kostenlos erhalten werdet und auch ein Tool für Fake-GPS. Aber ist es sicher und legal?
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Gebt ihr den Namen eures Trainers, die Region und Plattform ein sowie die Anzahl der gewünschten Münzen, werdet ihr diese auch bekommen - versprechen manche Cheats und Hacks. Ob diese „Cheats“ für Pokémon Go tatsächlich funktionieren, können wir nicht bestätigen. Sollten aber offizielle Cheats veröffentlicht werden, ergänzen wir diesen Guide und lassen euch sofort daran teilhaben. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch verschwindend gering. Wir empfehlen euch, die Finger von vermeintlichen Cheats und Hacks zu Pokémon Go zu lassen und eure Daten nicht herauszugeben. Zudem könnten solche Programme Viren auf eure Smartphones spielen und eure Daten selbst auslesen. Lest einfach die zahlreichen Guides, die im Internet als Hilfen zu Pokémon Go existieren. Im Angebot hätten wir:

  1. Tipps, Anforderungen und Infos
  2. Pokébälle finden und bekommen
  3. Trainer leveln und EP farmen
  4. Alle Attacken und Moves der Pokémon im Überblick
  5. Items erklärt: Mikrotransaktionen und Infos
  6. Akku sparen und Akkulaufzeit verlängern
  7. Pokémon fangen: Neue Mechanik
  8. Pokémon-Typen für das beste Team
Packshot zu Pokémon GoPokémon GoRelease: Android, iOS (iPad / iPhone / iPod): 2016 kaufen: Jetzt kaufen:

Offizielle Stellungname zu Cheats und Hacks

Auf der Support-Seite von Niantic Labs könnt ihr nachlesen, was sich die Entwickler eigentlich dabei gedacht haben und was sie von Schummlern halten:

  • "Schummle nicht. Spiele fair. Pokémon GO wird auf einem Mobilgerät gespielt, damit du nach draußen gehen und deine Welt erkunden kannst! Den Tricks sind leider nur durch die Fantasie der Schummler Grenzen gesetzt. Zu den Schummeleien gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich: Verwendung modifizierter oder inoffizieller Software, Spielen mit mehreren Konten (bitte nur ein Konto pro Spieler), Teilen von Konten, Verwendung von Tools oder Techniken zur Änderung oder Fälschung des eigenen Standorts und der Verkauf von bzw. Handel mit Konten."

Dieser Absatz zeigt bereits deutlich, dass Fake-GPS, Cheats und Hacks nicht willkommen sind und mit einem Bann bestraft werden können, denn weiter heißt es:

  • "Konten werden für Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen oder die Trainer-Richtlinien bestraft – wir können eine Warnung aussprechen, deine Teilnahme am Spiel aussetzen oder (bei schweren oder wiederholten Verstößen) dein Konto sperren."

Bevor ihr euch also in die Gefahr begebt, einen Bann über euch verhängen zu lassen, überlegt euch genau, ob Pokémon Go in seiner natürlichen Form, also ohne Fake-GPS, Cheats und Hacks, nicht doch eine tolle neue Erfahrung sein könnte.

Beispiele für Tricks, Cheats und Hacks

Wollt ihr ein Cheat oder Hack verwenden, werdet ihr also noch lange warten müssen. Dennoch gibt es viele kreative Köpfe unter den Spielern, welche es geschafft haben, Tricks zu entwickeln, um sich einen Vorteil bei Pokémon Go zu verschaffen. Einige dieser ausgedachten Cheats sind so erfinderisch, dass wir sie euch nicht vorenthalten wollen. Ob sie tatsächlich funktionieren, müsst ihr selbst herausfinden und euch überlegen, ob ihr sie anstelle von Cheats und Hacks verwenden wollt, denn einige werden möglicherweise dennoch zum Bann führen.

  • Ausbrüten von Eiern: Dieser smarte Spieler gibt zu, er habe keine Lust, sein Haus zu verlassen, um Pokémon schlüpfen zu lassen und so hat er kurzer Hand sein Handy genommen und mit einer Schnur am Ventilator befestigt. Kein klassischer Cheat, allerdings trotzdem ein Schummeln. Dieses wird leider nicht unbedingt von den Entwicklern erkannt, sodass es eher zu keinem Bann führt, aber möglicherweise wird Niantic Labs auch hierfür eine Lösung finden. Übrigens soll dieser Trick auch mit einem Plattenspieler funktionieren.4 weitere Videos
  • Fundorte anzeigen lassen: Wollt ihr euch die Spawnpunkte der Pokémon bei Pokémon Go anzeigen lassen, dann könnt ihr hierfür eine der zahlreichen Maps verwenden. Es gibt Seiten, auf welchen Spieler angeben, welche Pokémon sie wo gefunden haben und auf diese Weise werden diese Maps mit Fundorten erstellt. Diese Varianten sehen wir nicht als schlimme Cheats und Hacks und sie können auch nicht mit einem Bann belegt werden. Es handelt sich dabei eher um klassische Recherche-Arbeit. Würdet ihr euch mündlich darüber austauschen, wo ihr welche Taschenmonster gefunden habt, gälte dies auch nicht als Cheat. Die Seite, welche der folgende YouTuber anpreist, scheint ihre Daten allerdings direkt aus der Pokémon-Go-App zu beziehen. Hier müsst ihr selbst entscheiden, ob es für euch bereits zum Schummeln zählt.4 weitere Videos
  • Doppelte EP mit Rauch: Dieser junge Mann erklärt euch, wie ihr die Wirkungszeit von Rauch verlängern und auf diese Weise das Item länger nutzen könnt. Allerdings wollen wir euch hier warnen, denn es handelt sich zwar nicht um einen Cheat oder Hack, aber um einen Glitch. Dieser wird von den Entwicklern erkannt und ihr werdet für eine bestimmte Zeit aus dem Spiel ausgeschlossen. Wiederholt ihr diesen Trick, könnt ihr sogar für immer von Pokémon Go verbannt werden.4 weitere Videos
  • Mit Joystick laufen: Mit dem Argument, dass Pokémon Go für Kinder gefährlich sein könne, weil sie vielleicht nicht auf die Straße schauen, sondern nur auf ihr Smartphone, lassen wir diesen Hack bzw. Cheat mal stehen. Das Mädchen im Video spielt Pokémon Go von Zuhause aus und benutzt hierfür einen Joystick, um ihren Avatar zu bewegen. Sicherlich werden solche Cheats und Hacks aber mit einem Bann abgestraft.4 weitere Videos

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