Das Pokémon-Go-Fan-Fest vor wenigen Tagen ist dank zahlreicher Probleme zu einem Reinfall mutiert. Verbindungsprobleme zum Spiel und lange Wartezeiten waren ein Dorn im Auge der Besucher. Nachdem die Entwickler bereits Entschädigungen geboten haben, gibt es nun User, die sie trotzdem verklagen wollen.

Pokémon Go - Entwickler werden nach Fan-Fest verklagt

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Das Pokémon-Go-Fest wird zum immer größeren Problem für Niantic.
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Gleich 20 User haben eine Sammelklage beim Anwalt Thomas Zimmerman eingereicht. Nachdem dies bekannt wurde, haben sich gleich 30 weitere Besucher des Fests zu Pokémon Go angeschlossen. Sie alle sind für das Fest extra von Kalifornien nach Chicago geflogen. Dort angekommen, hat dann nur wenig funktioniert. Die lange Anreise in Kombination mit den Problemen auf dem Fest führen nun zur Klage. Laut dem Anwalt wurden die versprochenen Leistungen von Niantic nicht eingehalten.

Kein Kommentar zu rechtlichen Angelegenheiten

Den Klägern geht es darum, dass die Entwickler von Pokémon Go die Reisekosten für das Fest übernehmen. Ob die Klage Aussicht auf Erfolg hat, ist schwer zu sagen. Niantic, die Macher von Pokémon Go, wollen zu rechtlichen Fragen keinen Kommentar an die Öffentlichkeit herausgeben. Wir müssen also abwarten, bis der Prozess beginnt, abgewiesen wird oder es eine außergerichtliche Lösung gibt.

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