2011 hat ein Streamer mit dem Namen "Leomon" seinen Run in Pokémon Rubin gestartet. Das Besondere: Dabei nutzt er nur ein glitzerndes Karpador als Kampfmonster. Nun - etwa sechs Jahre nach dem Start des Wegs zum größten Pokémon-Trainer aller Zeiten - hat er seine Reise endlich beenden können.

Pokémon - Sechs Jahre zum Durchspielen nur mit einem Karpador

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So viele Pokémon zur Auswahl. Und doch wählt ein Streamer nur ein Karpador.
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Vor wenigen Tagen fand der letzte Stream im Pokémon-Ableger statt. Etwa 475.000 User haben bereits den finalen Kampf zwischen Karpador und den Kreaturen des letzten Bosses angeschaut. Dank Karpadors eingeschränktem Move-Set musste der Streamer etwas improvisieren. Ist Karpador nicht als erstes drangekommen, muss er geheilt werden. Jedoch konnte er ihm einige offensive Fertigkeiten beibringen, die dann auch Schaden zufügen, wenn der Gegner seine Angriffe aufgebraucht hat. So zogen sich die Kämpfe in die Länge, aber wurden durch Karpador gewonnen.

Das Ende einer langen Reise

Nun steht er mit seinem Karpador (welches mittlerweile Level 75 erreicht hatte) auf der Tafel der Champions von Pokémon Rubin. Ob er sich noch einmal an ein solches Projekt wagen würde? Auf Twitter verriet er, dass es nicht darauf ankommt, wie stark ein Pokémon ist. Viel wichtiger ist, dass der Trainer das Pokémon wählt, das er am liebsten hat. Nur so machen die Spiele Spaß.