Playstation VR - Sony: Spiele unter 60 fps werden nicht zugelassen

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Wenn ein Entwickler ein Spiel für die PlayStation VR bei Sony einreicht, dann muss es zwingend mit einer Bildrate von 60 fps laufen. Ansonsten wird der Titel gar nicht erst zugelassen.

Auf der GDC 2016 sagte Senior Staff Engineer Chris Norden: "Ich weiß, dass ich dafür auf die schwarze Liste komme, doch es gibt keine Entschuldigung dafür, die Bildrate nicht zu treffen… ihr dürft nicht unter 60 fps kommen. Punkt. Ich kann das nicht genug betonen. Wenn ihr ein Spiel bei uns einreicht, das runter zu 30, 25 oder 51 fps geht, dann werden wir es wohl ablehnen."

PlayStation VR - Sony will Entwicklern helfen

Wie Norden jedoch anmerkte, zeigt sich Sony sehr offen, sich die Spiele der Entwickler genauer anzuschauen. Zwar werden die Mitarbeiter die Spiele nicht umfangreich testen, dafür aber entsprechende Warnhinweise geben und den Studios unter die Arme greifen: "Wir werden euer Spiel spielen und nach technischer Korrektheit schauen. Wir werden euch einen Bericht zukommen lassen, der potentielle Auslöser für Übelkeit offenbart; wir werden die Szenen finden, in denen die Framerate nach unten geht und wo ihr Ruckler in eurem Tracking habt."

Sony stellt also sicher, dass alle Spiele für die PlayStation VR mit 60 fps laufen. Auf den Markt kommen wird das VR-Headset für die PlayStation 4 im Oktober zum Preis von 399 Euro.

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