Auf einem Meeting der Sony-Aktionäre hat Andrew House über VR-Technologie gesprochen. Schließlich bringt das Unternehmen im Oktober mit der Playstation VR sein eigenes Endgerät für die virtuelle Realität auf den Markt. Seiner Meinung nach sind kürzere Spiele das wahre Potenzial von VR.

Playstation VR - Kürzere Spiele sollen mehr Spaß machen

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Wird die PS VR hauptsächlich kürzere Spiele und Apps bieten?
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Demnach sind diese deutlich intensiver und machen auch nicht so viele Probleme bei Leuten, die schnell an Motion Sickness leiden. Bedeutet das vielleicht, dass wir in Zukunft vor allem kurze und knackige Erlebnisse für Playstation VR sehen werden? Das Gegenteil scheint momentan Resident Evil 7 zu beweisen. Denn das Horror-Spiel soll sich von Anfang bis Ende komplett in VR spielen lassen.

VR - Wie die Fahrt auf einer Achterbahn

Ich mag mittlerweile die VR-Erlebnisse, die so etwas wie eine Achterbahn in einem Erlebnispark bieten.“ so Andrew House. „Sie sind kurz, aber sehr intensiv und machen Spaß. Den großen Pluspunkt für VR-Games sehe ich darin, dass sie im Gegensatz zu konventionellen Spielen - die meist als große Blockbuster mit komplexen Mechaniken ausgelegt sind - simple Mechaniken bieten. Aber die Erfahrung wird dadurch nicht gemindert, weil sie dem User etwas gibt, was er zuvor nie gemacht hat. Ich glaube, das ist das wahre Potenzial von VR.“

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