In einem Blog-Posting verrät der chinesische Präsident von HTC, dass er Sonys Preisstrategie bei der Playstation VR für irreführend hält. Die Spieler würden demnach hereingelegt, weil das Headset zwar an sich günstig wäre, aber die restlichen Zubehörteile noch einmal ein tiefes Loch in die Geldbörse schlagen.

Playstation VR - HTC Präsident findet den Preis irreführend

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Ist die Playstation VR wirklich so furchtbar, wie der HTC-Präsident behauptet?
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So langsam nähern wir uns dem Oktober und damit dem Höhepunkt der VR-Schlacht in diesem Jahr. Denn während HTC Vive und Oculus Rift schon auf dem Markt sind und sich eine Fangemeinde erarbeitet haben, erscheint die Playstation VR erst am 13. Oktober. Vor allem der niedrige Preispunkt soll Sony einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz geben. Doch der chinesische Präsident der HTC VR-Abteilung behauptet, dass der Preis nur für die Werbung gedacht ist.

Technologie, die mit der Nintendo Wii mithalten soll

Der Preis, den Sony gewählt hat - 399 Euro - ist zwar günstig für User, aber auch irreführend.“ Damit spielt er darauf an, dass zusätzlich noch die Playstation Kamera und bei manchen Spielen auch Playstation Move von Nöten sein wird, die zusätzlich zum genannten Preis erworben werden müssen. Aber auch sonst lässt er kein gutes Haar an der Playstation VR.

Ich habe das Produkt ausprobiert, aber habe mich schon nach zehn Minuten total unwohl gefühlt. Das Ganze ist Technologie, die schon sechs Jahre auf dem Buckel hat und kreiert wurde, um mit der Wii mitzuhalten.“

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