2016 war das große Jahr der virtuellen Realität. Mit HTC Vive, Oculus Rift und der Playstation VR sind gleich drei große VR-Headsets an den Start gegangen. Vor allem Sonys Gerät ist in den Wochen nach dem Release chronisch vergriffen gewesen. Das Unternehmen sollte also eigentlich kein Problem damit haben, Verkaufszahlen zu veröffentlichen.

Playstation VR - Darum verrät Sony keine genauen Verkaufszahlen

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Sonys CEO verrät, warum die Verkaufszahlen der PSVR zurückgehalten werden.
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Doch Sony-CEO Kaz Hirai erklärte nun in einem Interview, warum bislang noch keine Verkaufszahlen zur Playstation VR genannt wurden. „Wir wollten sichergehen, dass wir die Läden nicht mit den Geräten überfluten. Denn dann würden die Verkäufer meinen, dass die Geräte sich nicht verkaufen ließen. Wir wussten immer, dass es unglücklicherweise ein langsamer Start sein wird. Allerdings waren die Headsets bei einigen Läden vergriffen. Wir sind tatsächlich zufrieden mit den Zahlen.“

Verkaufszahlen machen sich selbstständig

Einer der Gründe, warum wir nicht über die Zahlen sprechen ist, weil wir wollen, dass sie kein Eigenleben entwickeln.“ Laut Hiari ist VR etwas, was man selbst erleben muss. Ein Artikel in Magazinen oder Werbung im Fernsehen reicht nicht aus, um das Erlebnis zu verstehen. Die User müssen es selbst ausprobieren. Vielleicht würden Verkaufszahlen dann wirklich nur schaden, wenn Spieler vorher darüber lesen.

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