Eine Spielerfahrung wie auf der Konsole sollte die PlayStation Portable dank ihrer leistungsfähigen Hardware ermöglichen. Der Werbespruch gilt auch für die PlayStation Vita, soll diesmal aber besser umgesetzt werden.

PlayStation Vita - Sony: PSP bekam zu viele Portierungen, soll auf der Vita anders laufen

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 50/561/56
Ob sich für Ubisoft die Investition in das exklusive AC3: Liberation gelohnt hat, muss sich noch zeigen
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

„Das Problem mit der PSP war, dass wir von Portierungen überrollt wurden“, erklärt John Koller, Sonys Marketing-Vize für Handhelds und Konsolen. „Es wurde sehr schwierig für uns zu definieren, was die PSP einzigartig machte.“ Viele Spiele der PlayStation 2 seien einfach auf den Handheld geworfen worden, so Koller weiter.

Um diesen Fehler mit der PS Vita nicht zu wiederholen, geht Sony auf Publisher zu und sagt ihnen, sie sollen dem Beispiel von Ubisoft oder Activision folgen, welche mit Assassin's Creed 3 Liberation und Call of Duty: Black Ops: Declassified einzigartige Interpretationen von beliebten Konsolen-Serien erschaffen.

Denn portable Inhalte seien nichts das Konsumenten spielen, weil sie das Wohnzimmer verlassen haben. Stattdessen müsse es etwas Besonderes sein und die Vita-Erfahrung definieren.

Die Botschaft zwischen PSP und PS Vita mag ähnlich sein, doch Koller glaubt, dass sich das Ergebnis letztendlich stark unterscheiden wird.