Der Preis der PlayStation Vita stand bereits zu Beginn der Entwicklung fest. So konnte Sony ein Preisdebakel wie bei der PlayStation 3 vermeiden.

PlayStation Vita - Sony: Preis stand von Anfang an fest

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Sony dürfte dadurch auch etwas für die PS4 gelernt haben
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Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios, erläuterte im Gespräch mit GamesIndustry die Vorgehensweise: „Als wir vor drei Jahren mit den Arbeiten an PS Vita begonnen hatten, haben wir uns Ziele gesteckt. Eines dieser Ziele war es, den Preispunkt von 249 US-Dollar/Euro von Anfang an zu treffen.“

Man habe immer das Budget im Kopf gehabt und sei Schritt für Schritt alle Teile der Hardware durchgegangen. Dabei gab es immer wieder Rücksprachen zwischen der Hardware-Abteilung und den Entwicklerstudios, um Prototypen zu fertigen und damit zu experimentieren. Es war eine „vollkommen andere Vorgehensweise als bei der PlayStation 3“, gibt Yoshida zu.

Die Worldwide Studios waren schon an der Entwicklung beteiligt, da stand noch nicht einmal die CPU oder GPU fest. In der Vergangheit wurde die Hardware immer hinter verschlossenen Türen gehalten, nicht so bei der PlayStation Vita.

Yoshida spricht außerdem erneut davon, dass bei der PSP die Grafik zu sehr im Vordergrund stand. Deshalb hat sich Sony nun viel mit dem User-Interface beschäftigt, wie den Touchpads, der Kamera und den Bewegungssensoren.