Das Entwickeln von iOS-Spielen lohnt sich nicht, stattdessen gleicht dies mehr dem Lottospielen. Das zumindest meint Sonys Senior Business Development Manager Shahid Ahmad, laut dem die Entwickler auf der PlayStation Vita im Vergleich zu Smartphones und Tablets im Durchschnitt mehr verdienen.

PlayStation Vita - Sony: iOS-Spiele entwickeln gleicht dem Lottospielen

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Auf der Vita machen die Entwickler laut Sony angeblich durchschnittlich mehr Gewinn als auf Smartphones und Tablets.
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Denn wenn sich die User eine Vita kaufen, dann würden sie das wegen der Spiele tun. Bei iOS- und Android-Geräten sei das nicht immer der Fall, weshalb es gerade für die Entwickler eher ein Glücksfall wäre.

Hier hoffen die Entwickler entdeckt zu werden und dass möglichst viele Leute über das Spiel reden. "Auf der Vita aber gibt es jede Woche Diskussionen, sobald neue Inhalte erscheinen. Die Leute reden darüber und es breitet sich wie ein Buschfeuer aus, weil jeder täglich seine Konsole einschaltet, um sich den neuen Inhalt anzuschauen und darüber zu sprechen", sagt Ahmad.

Mit der Vita hat Sony noch viel vor, spielt sie doch vor allem bei der PlayStation 4 eine wichtige Rolle. Auf der gamescom gab Sony eine Preissenkug des Handhelds auf 199 Euro bekannt und verkündete, dass die Speicherkarten künftig deutlich günstiger werden sollen. Gerade im Hinblick auf die Plus-Angebote dürfte das eine gute Nachricht sein.