Ein japanisches Interview bringt weitere Details zur PlayStation Vita hervor. Dabei wird auch das Gerücht dementiert, dass durch ein Update alle PS3-Spiele die 'Remote Play'-Funktion unterstützen würden.

PlayStation Vita - Sony dementiert 'Remote Play'-Gerücht, Web-Browser nicht während des Spielens verfügbar

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In Japan erscheint PS Vita am 17. Dezember
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In dem Artikel von Impress Watch wird ein Fehler eines früheren Berichts berichtigt. So wird es anfangs nicht möglich sein, während des Spielens den Web-Browser zu öffnen. Die Aussage von Sony deutet aber darauf hin, dass dies mit einem Firmware-Update geändert werden könnte. Andere Funktionen, wie Zugriff auf die Musik - die auch im Hintergrund des Spiels weiterlaufen kann - oder den Twitter-Clienten, sind hingegen verfügbar.

Sony hat zudem den Flash-Support für den Web-Browser noch nicht aufgegeben, man befinde sich darüber noch immer in Gesprächen mit Adobe. Die hatten erst vergangenen Monat bekanntgegeben, dass die Entwicklung von Mobile Flash eingestellt wird.

Vor kurzem hieß es zudem in einem Gerücht, dass durch ein Update alle PS3-Titel via Remote Play auf der PS Vita spielbar wären. Das ist nicht der Fall, denn wie schon bei der PSP ist diese Funktion allein vom Spiel abhängig. Eine einfache Lösung, den gesamten Spielekatalog kompatibel zu machen, gibt es demnach nicht.

Da der Handheld am PC nicht automatisch als USB-Massenspeicher erkannt wird, muss für die Datenübertragung ein besonderes Programm verwendet werden. Für den PC soll dieses kurz vor dem Release des Systems erscheinen, eine Mac-Version wird aber erst später folgen. Über einen Linux-Client wurden keine Angaben gemacht.