Dass es nicht gut um die Verkäufe der Playstation Vita steht, ist hinlänglich bekannt. Selbst Sonys CEO Kaz Hirai hatte bereits zugegeben, dass die Verkäufe in einigen Regionen den Erwartungen hinterherhinken. Doch nun hat er auf der CES zugegeben, dass die Verkaufszahlen der PS Vita insgesamt nur den niedrigsten Erwartungen entsprächen.

PlayStation Vita - Sony-CEO Kaz Hirai gibt zu, dass PS Vita-Verkäufe nicht ganz den Erwartungen entsprechen

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"Ich würde sagen, die (Verkaufszahlen) befinden sich am untersten Ende von dem, was wir erwartet hatten," so Kaz Hirai. Dennoch fände er, dass es eine gewisse Zeit dauern würde, bevor ein System als erfolgreich bezeichnet werden dürfte. "Nachhaltigkeit ist das, was am wichtigsten ist."

So seien die Menschen zu Beginn sehr kritisch gegenüber der Playstation 3 gewesen. Doch sei die Konsole mittlerweile ein profitabler Sektor von Sonys Geschäften.

Bislang konnten knapp 2,2 Millionen PS Vita weltweit verkauft werden. Diese Zahlen stammen allerdings vom 30. Juni vorherigen Jahres. Die genauen, aktuellen Zahlen hat Sony bislang nicht vorgelegt. Man darf allerdings davon ausgehen, dass die Zahl mittlerweile etwas höher liegen dürfte.

Auf die Ankündigung Nvidias, einen eigenen Handheld (Project Shield) herauszubringen, reagiert Kaz Hirai gelassen. "Ich war nicht so überrascht davon, wie Ihr jetzt denken mögt. Wenn Ihr Euch die Videospielegeschichte anseht, gab es einige andere Versuche. Dies ist kein einfacher Markt. Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe ihn bewältigt."