In Japan liegt der Nintendo 3DS bei den wöchentlichen Verkäufen noch deutlich vor der PlayStation Vita. Doch Sony findet darin auch etwas Positives.

PlayStation Vita - Sony: 3DS-Verkäufe sind ermutigend

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Am 22. Februar erscheint der Handheld
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Denn wie SCEE Präsident Jim Ryan gegenüber MCV erklärt, zeigen die hohen Verkaufszahlen, dass es noch immer einen Markt für solche Handhelds gibt: „Eines der ermutigenden Dinge über die Verkaufszahlen des 3DS zu Weihnachten ist, dass es den Neinsagern widerspricht, die meinen, dass der Markt keinen Platz mehr für einen reinen Gaming-Handheld bietet.“

Auch in der vergangenen Woche wurden von der PS Vita „nur“ rund 42.000 Stück in Japan verkauft. Die Wii, PSP, PS3 und der 3DS schnitten allesamt besser ab. Letzterer kam in den sieben Tagen sogar auf über 240.000 verkaufte Exemplare.

Doch Ryan weiß aus Erfahrung, dass dies für den Launch in Europa und Nordamerika nichts zu bedeuten hat: „Was wir über eine sehr lange Zeit gelernt haben, ist, dass egal ob PS1, PS2, PSP oder PS3, es ist gefährlich bis hin zu unmöglich eine Erfahrung vom japanischen Markt zu nehmen, daraus etwas abzuleiten und vorauszusagen, was in Europa oder Nordamerika passieren wird.“

Nicht nur sei es noch zu früh um irgendwelche Schlüsse zu ziehen, beide Märkte seien heutzutage noch unterschiedlicher als es sogar früher noch der Fall war.