Wie Scott Rohde, Manager bei Sony, mitteilte, war es absolut notwendig, dass ein völlig neues Medienformat für die Spiele der PlayStation Vita eingeführt wird. Schon von Anfang an war die Konsole dazu konzipiert, der Softwarepiraterie eins auszuwischen.

PlayStation Vita - Handheld wurde von vornherein gegen Software-Piraterie entwickelt

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Von Anfang an war die Vita als Antwort gegen die Softwarepiraterie konzipiert.
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In einem Interview mit Gamasutra sagt Rohde, dass sowohl die Vita, als auch ihe einzigartiges Speicherkartenformat, auf dem die Spiele daherkommen, dazu konzipiert wurden, der Softwarepiraterie auf lange Sicht das Leben schwer zu machen.

„Das war an vorderster Front in den frühen Spezifikationen dieser Maschine enthalten. Wir brauchten etwas, dass die Piraterie von Tag 1 an bekämpft - und deswegen gibt es die Karten, die man in ihrem eigenen, proprietären Format kaufen kann.“

Es war für Sony absolut notwendig, ein neues Medienformat zu erschaffen, um zu verhindern, dass die Titel in dem Maße kopiert werden, wie es bei der PSP, trotz ihrer Beliebtheit in Japan, der Fall war.

„Es war etwas, von dem wir überzeugt waren, dass es absolut notwendig ist, um sicherzustellen, dass die Leute die Spiele nicht kopieren können. Ich meine, es ist eine spezifische Sicherheitslösung auf jeder dieser Karten. Damit sind wir sicher, dass es uns vor Piraterie eine ganze lange Zeit über schützen wird.“