Bereits im Mai machte das Gerücht die Runde, dass der Arbeitsspeicher der kommenden PlayStation Vita aus Kostengründen halbiert wurde.

PlayStation Vita - Entwickler bestätigt: Arbeitsspeicher offenbar aus Kostengründen halbiert

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Der Wunsch nach genügend Arbeitsspeicher für Handhelds und Konsolen ist bei den Entwicklern nach wie vor groß
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Zuvor soll die PS Vita über 512 MB RAM verfügt haben, Sony habe den Arbeitsspeicher aber auf 256 MB heruntergesetzt. Damals sagte Sony: "Glaubt nicht alles, was ihr lest."

Nun jedoch bestätigte Invizimals-Entwickler Novorama gegenüber dem Branchenmagazin Develop, dass der Arbeitsspeicher nicht 512 MB groß ist. Stattdessen sei er fast zehnmal so groß wie der Arbeitsspeicher der ersten PSP.

Die PSP läuft mit 32 MB RAM, so dass die PS Vita nicht mehr als 320 MB haben dürfte. Dennoch beeinflusse das die Entwicklung laut Novorama in keiner Weise, da die PS Vita auch weiterhin äußerst leistungsfähig sei.

Außerdem würde noch genug Spielraum in den Bereichen GPU-Power, CPU-Power und RAM vorhanden sein.

Wer sich selbst ein Bild von der PlayStation Vita machen möchte, sollte auf der gamescom 2011 in Köln die Augen offen halten und Sonys Stand besuchen.