Die Spielstände landen bei der PlayStation Vita entweder auf einer externen Speicherkarte oder der Spielkarte selbst – beides ist nicht möglich.

PlayStation Vita - Die Sache mit den Spielständen

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Spiele, die eine Speicherkarte benötigen, sollen einen entsprechenden Hinweis tragen
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Kotaku Japan hat von Sony Computer Entertainment erfahren, dass die Entwickler vorschreiben, wo die Spielstände abgelegt werden. Dabei können sie sich zwischen den separat erhältlichen Speicherkarten oder dem eigentlichen Spielmodul entscheiden. Wie bereits bekannt, verfügt die PS Vita nicht über internen Speicher.

Wenn eine Speicherkarte benötigt wird, kann das mehrere Gründe haben. So können laut Sony zum Beispiel Daten installiert werden, die für Live Area oder für zukünftige Download-Inhalte benötigt werden. Ebenfalls interessant: Setzt das Spiel eine Speicherkarte voraus und es befindet sich gerade keine im Handheld, startet das Spiel nicht.

All das trifft natürlich nur auf die Retail-Versionen zu, wer sich die Spiele als Download im PlayStation Store kauft, kommt an einer Speicherkarte ohnehin nicht herum. Dazu hat Sony ein neues Format entwickelt, für das Käufer tief in die Taschen greifen müssen.

In Japan gehören zu den Spielen, die eine Speicherkarte benötigen, unter anderem Uncharted: Golden Abyss, Ridge Racer Vita, Disgaea 3 Return und Everybody's Golf 6.

Ob sich die Spielstände, die auf den Spielmodulen abgespeichert werden, wieder löschen lassen, ist noch nicht bekannt.