Die PSN ID lässt sich nicht ändern – und Sonys Shawn Layden erklärte, warum das so ist.

Wie er dabei anführte, wolle man den Spielern mehr Kontrolle über die Erlebnisse, dem eigenen Profil sowie der Präsenz im Netzwerk geben.

Allerdings wolle man nicht, dass einige in Far Cry andere Spieler verärgern, schließlich ihren Avatar und Nutzernamen ändern und das Gleiche danach in Call of Duty wiederholen. Man möchte dies verhindern.

Würden Spieler also die Möglichkeit erhalten, ihre PSN ID zu ändern, dann könnten diese noch anonymer agieren und ständig Mist bauen. Bei Microsoft ist das ein wenig anders, können hier doch die Gamertags geändert werden. Die Hürde ist aber hoch, da diese Option nämlich nur kostenpflichtig nutzbar ist.

Sony denkt aber offenbar schon darüber nach, in Zukunft vielleicht eine Namensänderung einzuführen. Zumindest deutet das Layden an.

Layden zeigt sich nicht gerade erfreut darüber, dass man einen Service mitunter um jene Leute herum optimieren muss, die sich daneben benehmen. Man stellt sich die Frage, wie man eine solche Namensänderung möglich machen kann, ohne den Miesmachern ein Tool in die Hände zu geben, mit dem sie die Erlebnisse der anderen Spieler negativ beeinflussen können. Sollte das Feature eines Tages kommen, dann soll es transparent ausfallen.