Splash-Damages Chef Paul Wedgewood sieht ein "großartiges Potential" für Bewegungscontroller in Shooter-Games.

PlayStation Move - Hat großes Potential für Shooter

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In einem Interview machte der Brink-Entwickler ein großes Interesse an Microsofts und Sonys neuer Technologie deutlich. Er wand aber auch ein, dass eine feste Implementierung der Geräte in Egoshootern als notwendiges Steuerungsmedium möglicherweise nicht notwendig die beste Lösung wäre.

"Ich denke, diese Bewegungscontroller haben ein großartiges Potenzial für Shooter, aber vielleicht nicht auf die Art und Weise, wie es die Leute sofort annehmen (z. B. um Bewegungen zu steuern),"
sagte Wedgwood.

"Vielleicht sollten wir in der Zukunft darüber nachdenken. Für eine Implementierung in Brink haben wir allerdings keine Pläne."

Es besteht hier die Vermutung, dass Wedgewood Hinweise darauf gegeben haben könnte, wie man Kinect und Move in Verbindung mit Brinks SMART-System verwenden könnte. Aber das könnte als "Steuerung von Bewegung" durchgehen.

Was ist SMART? "Die Idee ist wirklich vorausschauend," erklärte der Mann von Splash Damage. "Wenn du dich im Kampf befindest und irgendwo in der Spielwelt hinkommen willst, hältst du einfach den SMART-Button gedrückt (welcher als Rennen-Button doppelt vorkommt) und das System hilft dir bei Sprüngen, Tresoren, beim Abstützen oder Gleiten, und so weiter. Es erlaubt also, einfach um Hindernisse in deinem Weg herum zu navigieren."

Das ist zumindest eine Idee, aber sicherlich die intuitivste Art, PlayStation Move oder Kinect in einem Shooter zu benutzen, wäre es, mit einer Waffe zu zielen. Ein wenig, wie mit einer PC-Maus.