Tekken-Producer Katsuhiro Harada ist der Ansicht, dass die PlayStation 5 keine Konsole mehr sein wird. Stattdessen sehe er darin vielmehr eine Art Cloud-Service.

PlayStation 5 - Tekken-Producer: PlayStation 5 könnte nur noch der Name eines Cloud-Dienstes sein

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Bleiben am Ende nur noch ein Controller und der Name als Service übrig?
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"Ich denke, die zukünftigen Spiele werden über einen Service gespielt, statt auf einer Hardware. Die Cloud wird häufig erwähnt, und sollten sich die Cloud-Dienste weiterentwickeln, dann wird die Zeit eines Tages kommen, in der nur noch der Name als Service übrig bleibt", so Harada.

Weiter sagte er: "Die PS5 wird wahrscheinlich keine Konsole mehr sein, sondern nur noch ein Bildschirm und ein Controller. Was also bleibt, ist nur noch der Name als Service. Es könnte einfach nur PlayStation Network genannt werden. Steam wird als Plattform definiert, es ist aber keine Hardware-Plattform. Es ist der Name eines Dienstes."

Ganz unwahrscheinlich wäre das mit Sicherheit nicht, zumal Sonys Shuhei Yoshida erst kürzlich deutlich machte, PlayStation-Spiele in Zukunft auch auf anderen Plattformen sehen zu wollen. Als Beispiel nannte er etwa den PC, Blu-ray-Player und Smartphones. Erreicht werden könnte das via Streaming durch Sonys Gaikai.

Vielleicht wird man PlayStation-Spiele künftig also wirklich nur noch streamen, statt sie von einer bestimmten Hardware aus laufen zu lassen. Dadurch würde jedenfalls ein deutlich breiteres Publikum angesprochen werden.